Kärcher Futuretech GmbH – TECHNICAL SALES MANAGER (M/W/D) MOBILE CATERING SYSTEMS

Das werden Ihre WOW-Momente:

  • Dank Ihrer fundierten Fachkenntnisse in den Bereichen professionelle Küchenausstattung und mobile Verpflegung sowie Ihrer ausgeprägten Kommunikationsfähigkeit bieten Sie internationalen Kunden eine qualifizierte Beratung und sind für die Vertriebskolleginnen eine wichtige Ansprechperson bei technischen
  • Sie analysieren präzise die spezifischen Kundenanforderungen und technischen Spezifikationen für die Angebotserstellung und leiten technische Angebotsprojekte bei komplexen internationalen Ausschreibungen.
  • Sie erstellen und koordinieren kundenorientierte und überzeugende Vermarktungsunterlagen im Rahmen von Ausschreibungen und zur Produktvermarktung.
  • Sie übernehmen die professionelle Präsentation unserer innovativen Lösungen sowie das dynamische Vorführen unserer Produktpalette inklusive Kochen auf internationalen Kundenterminen, renommierten Messen und branchenrelevanten Veranstaltungen.
  • Sie übernehmen Verantwortung im Rahmen der Projektrealisierung von internationalen Aufträgen.

Es wäre WOW, wenn Sie das hier mitbringen:

  • Abgeschlossenes Studium im Bereich Ingenieurwissenschaften, Wirtschaftsingenieurwesen oder vergleichbare Qualifikation.
  • Mehrjährige Expertise im technischen Vertrieb oder in verwandten Bereichen mit Fokus auf komplexe Produkte, vorzugsweise im Sektor Militär und
  • Idealerweise verfügen Sie über fundierte Kenntnisse der relevanten Anforderungen im Bereich der Lebensmittelverarbeitung sowie über weitreichende praktische Kochkenntnisse und ein gutes Verständnis der relevanten militärischen und zivilen Anforderungen.
  • Ausgeprägt technisches Know-how und Begeisterungsfähigkeit für komplexe
  • Überzeugende Kommunikationsfähigkeit und ein ausgeprägtes
  • Kompetenz, komplexe Systeme in zielgruppenorientierten Präsentationen verständlich darzustellen und deren Nutzen zu vermitteln.
  • Verhandlungssichere Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift sowie ein ausgeprägtes

Unser Kärcher WOW-Paket:

  • Damit Sie in eine abgesicherte WOW-Zukunft blicken können, zahlen wir für alle Mitarbeitenden einen jährlichen Beitrag in die betriebliche Altersvorsorge ein, den Sie zusätzlich durch individuelle Eigenbeiträge erhöhen können.
  • Kleine Traum-Erfüll-Hilfen: jährliches Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Jubiläumszuwendungen für alle, die lang in unserem Team bleiben, Zielprämien und weitere Sonderzahlungen.
  • Genug Zeit, um Familie, Freund*innen und die Welt zu sehen: Bis zu 32 Tage An Heiligabend und Silvester haben Sie frei.
  • Den Alltag flexibel gestalten: Gleitzeit und die Möglichkeit, im Home-Office zu
  • WOW = Job + Familie: Wir unterstützen Sie beim Wiedereinstieg nach der Elternzeit, bei der Betreuung von Kindern und Angehörigen – auch mit Zuschüssen zu den Betreuungskosten und vielen weiteren Möglichkeiten.

Also: Wanna WOW with us?

Laden Sie einfach Ihren Lebenslauf online hoch und hinterlassen Sie Ihre Kontaktinfos. Wir freuen uns darauf, Sie von Ihrer persönlichen WOW-Seite kennenzulernen! Wir begrüßen die Bewerbung von Menschen mit Behinderung, deren

Integration uns ein besonderes Anliegen ist.

Together towards a clean world.

Andreas Benhof | Head of Kärcher Talent Acquisition andreas.benhof@karcher.com

Auswahl und Preisverleihung „Partner der Reserve“ 2026

Die Auszeichnung „Partner der Reserve“ wird seit dem Jahr 2016 öffentlichkeitswirksam verliehen und soll beispielgebend für Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber wirken, dass sich ein Engagement für die Reserve der Bundeswehr auszahlt. Damit wird auch der enge Schulterschluss zwischen Bundeswehr, Arbeitgeberseite sowie Reservistinnen und Reservisten symbolisiert. Die Verleihung des Preises „Partner der Reserve“ fördert eine überregionale Wahrnehmung und ist geeignet, die Kooperation mit Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern in Bezug auf die Reserve kontinuierlich und nachhaltig positiv zu beeinflussen. Es handelt sich um eine gemeinschaftliche Auszeichnung durch das Bundesministerium der Verteidigung und den Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr e. V. (VdRBw).

Absicht dabei ist es,  jährlich ein im Bereich der Reservistenarbeit besonders engagiertes Unternehmen auszuzeichnen und damit in der Öffentlichkeit hervorzuheben. Vorschläge für Auszuzeichnende können durch den (VdRBw), den Beirat Reservistenarbeit beim VdRBw, die Organisationsbereiche (OrgBer), die dem BMVg unmittelbar unterstellten Dienststellen sowie durch Reservistinnen und Reservisten über Streitkräfteamt Kompetenzzentrum Reservistenangelegenheiten der Bundeswehr (SKA KompZResAngelBw) eingereicht werden. Zudem haben die teilnehmenden Arbeitgeberverbände und seit 2024 Unternehmen selbst die Möglichkeit, Vorschläge einzubringen. Ziel ist es, ein möglichst großes Multiplikatorpublikum zu erreichen, um im Ergebnis die Jury mit adäquaten und begründeten Vorschlägen befassen zu können. Um eine Vergleichbarkeit in der gesamtheitlichen Betrachtung herbeizuführen, wird
eine Kategorisierung in folgende Bereiche vorgenommen:

o Großunternehmen
o Mittelstand und Handwerk,
o Öffentlicher Dienst,
o Start-up-Unternehmen,
o Sonderkategorie (z. B. Verbände, Organisationen) (optional)

Vorschläge sind bis spätestens Mitte Mai an SKA KompZResAngelBw zu übersenden.

Grafik: BMVg SK I 4

Verteidigungswirtschaft – Potenziale für den Mittelstand

Rückblick auf eine Veranstaltung der IHK zu Leipzig am 20. Januar 2026, auf welcher aus der Kameradschaft NORDWEST ein Mitglied der Logistik- und Fabrikplanung der LOGSOL GmbH teilnahm.

   

Die IHK zu Leipzig lud zu der Veranstaltung „Verteidigungswirtschaft – Potenziale für den Mittelstand!“ ein. Angesprochen waren vor allem kleine und mittlere Unternehmen sowie technologieorientierte Betriebe, die bislang wenig oder keine Berührungspunkte mit der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie hatten.

Im Mittelpunkt des Programms standen aktuelle Marktentwicklungen, geopolitische Rahmenbedingungen und konkrete Anforderungen von öffentlichen Auftraggebern und Industrieunternehmen. Beiträge aus Wissenschaft, Wirtschaftsförderung, Finanzierung und Praxis gaben Einblicke in Beschaffungswege, Zertifizierungen und Voraussetzungen für einen Marktzugang. Die Vorträge zeichneten ein Bild einer Branche im Wandel, in der neue Akteure zunehmend gefragt sind.

Ergänzt wurde das Programm durch einen „Markt der Möglichkeiten“, der Raum für direkten Austausch bot. Vertreter aus Industrie, Verbänden, Bundeswehr, Zertifizierung und Wirtschaftsförderung nutzten die Gelegenheit für Gespräche jenseits des Podiums. Der Fokus lag dabei auf praktischen Fragen der Zusammenarbeit und der Umsetzung.

Auch der Blauer Bund e.V. war bei der Veranstaltung vertreten. In den Gesprächen zeigte sich, dass Logistik im Umfeld der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie sowie der Bundeswehr sehr unterschiedlich verstanden wird und häufig mehrere Akteure zusammenführen muss. Deutlich wurde zudem das Interesse an einer stärkeren bundesweiten Vernetzung logistischer Kompetenzen.

Im Austausch mit dem Vertreter des Blauen Bundes e.V. der Kameradschaft NORDWEST, der zugleich aus der Logistik- und Fabrikplanung der LOGSOL GmbH kommt, standen weniger einzelne Leistungen als vielmehr Strukturen und Schnittstellen im Vordergrund. Themen wie Verfügbarkeit, Systemauslegung und die Organisation komplexer logistischer Zusammenhänge wurden dabei wiederholt angesprochen.

Insgesamt bot die Veranstaltung einen sachlichen Überblick über Chancen und Herausforderungen der Verteidigungswirtschaft und machte deutlich, wie groß der Bedarf an Orientierung und Austausch in diesem Themenfeld derzeit ist.

Autor: © Herr Sandro Claus LOGSOL GmbH und Oberstlt a.D. Michael Janczyk

Fotos: © Herr Sandro Claus LOGSOL GmbH

 

 

Abschluss der XXV. Olympischen Winterspiele in Mailand und Cortina d’Ampezzo 2026 (ITA) Große Erfolge durch die Athlet*innen der Bundeswehr.

Die XXV. Olympischen Winterspiele 2026 in Mailand und Cortina d’Ampezzo (Italien) sind am gestrigen 22. Februar 2026 zu Ende gegangen. In 16 Sportarten wurden in den letzten 17 Tagen in insgesamt 116 Wettbewerben die Medaillen vergeben. In 15 dieser Sportarten waren auch Bundeswehr-Sportsoldatinnen und/oder -soldaten vertreten

Für das „Team D“ verliefen diese Olympischen Spiele erfolgreich: Insgesamt konnte Deutschland 26 Medaillen, 8 Gold, 10 Silber und 8 Bronzemedaillen erringen und so den 5. Platz im Medaillenspiegel belegen

Dazu haben auch die insgesamt 35 Sportsoldatinnen und 41 Sportsoldaten der Bundeswehr einen außerordentlichen Beitrag geleistet. Die Bundeswehr stellte rund 40% aller der für Deutschland antretenden Sportlerinnen und Sportler, die mit 5 x Gold, 8 x Silber und 4 x Bronze insgesamt 17 Medaillen oder auch gut 65 % aller von deutschen Athlet*innen errungenen Medaillen nach Deutschland holen konnten.

Zusätzlich nicht unerwähnt bleiben sollten die weiteren Top-Platzierungen der Spitzensportlerinnen und -sportler der Bundewehr: Insgesamt 24 x konnten sie sich noch zwischen Rang 4 und 8 platzieren und sorgten so für ein tolles Mannschaftsergebnis auch außerhalb der Medaillenplätze.

Generalleutnant Funke, der Befehlshaber Unterstützungskommando der Bundeswehr, ist stolz auf die Ergebnisse in Mailand:

„Die Olympiateilnehmenden der Bundeswehr haben erneut eindrucksvoll bewiesen, dass das System der Spitzensportförderung funktioniert und unverzichtbar ist.“

Die Spitzensportförderung der Bundeswehr sichert ihren Athleten optimale Rahmenbedingungen für ihre leistungssportliche und berufliche Laufbahn. Sie ist auch in Zukunft ein wichtiger Garant dafür, dass die Bundesrepublik Deutschland eine führende Stellung im Weltsport beibehalten kann. Dementsprechend hat der DOSB die Spitzensportförderung der Bundeswehr unter anderen im „Nationalen Spitzensportkonzept“ als unverzichtbar deklariert.

Über das sehr gute Abschneiden der Spitzensportlerinnen und -sportler der Sportfördergruppen der Bundeswehr können Sie auch unter folgendem Link nachlesen:

https://www.bundeswehr.de/de/selbstverstaendnis/sport-in-der-bundeswehr/veranstaltungen/bundeswehr-olympia

Nähere Informationen zu den Themenbereichen „Sportsoldaten“ und „Sportfördergruppen“ können Sie erfragen bei:

Unterstützungsbereich Bundeswehr (UstgBer)

Presse- und Informationszentrum Unterstützung

Telefon: +49 (0) 228 5504-1112

E-Mail: UstgKdoBwPIZ@bundeswehr.org

Hintergründe sowie weitere Informationen zum Thema Spitzensport und Sportförderung in der Bundeswehr finden Sie auf der Webseite der Bundeswehr unter:

https://www.bundeswehr.de/de/selbstverstaendnis/sport-in-der-bundeswehr/spitzensport-der-sportfoerderer-bundeswehr

Pressekontakt:

Unterstützungskommando der Bundeswehr
Presse- und Informationszentrum
Telefon: +49 (228) 5504 -1112
Nach Dienst: +49 (151) 14856035
UstgKdoBwPIZ@Bundeswehr.org

Bildrechte: Bundeswehr / S. Hähnel

FFG investiert in die Zukunft: Spatenstich für Werk 3 stärkt Region und Verteidigungsfähigkeit

Handewitt / Flensburg, 6. Februar 2026 – Mit dem symbolischen ersten Spatenstich für das neue Werk 3 setzt die FFG Flensburger Fahrzeugbau Gesellschaft mbH (FFG) ein klares Zeichen für Wachstum, Zukunftssicherheit und den weiteren Ausbau ihrer industriellen Fähigkeiten. Gemeinsam mit Ministerpräsident Daniel Günther, dem Generalinspekteur der Bundeswehr, General Carsten Breuer, sowie dem Bürgermeister der Gemeinde Handewitt, Thomas Rasmussen, gaben der Sprecher der FFG Gesellschafter Norbert Erichsen sowie die Geschäftsführer Max Heimann und Jörg Kamper den offiziellen Startschuss für das Großprojekt.

Spatenstich bei bester Laune

An der Veranstaltung nahmen zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Verwaltung, Bundeswehr, internationalen Streitkräften und Industrie teil – ein sichtbarer Ausdruck der Bedeutung des Projekts für die Region und darüber hinaus.

Werk 3 ist ein zentrales Zukunftsprojekt der FFG. Mit dem neuen Standort schafft das Unternehmen zusätzliche Fertigungskapazitäten, moderne und attraktive Arbeitsplätze sowie eine hohe Flexibilität für unterschiedliche Systeme und Kundenanforderungen. Künftig sollen hier unter anderem neue Fahrzeugsysteme wie ACSV und WiSENT 2 sowie perspektivisch auch CAVS gefertigt werden. Die Produktion soll im Frühjahr 2027 aufgenommen werden.

Im ersten Bauabschnitt entstehen ein fünfgeschossiges Verwaltungsgebäude, zwei Fertigungshallen sowie eine Logistikhalle mit automatisiertem Hochregallager. Das Werk ist konsequent auf Flexibilität, Wachstum und langfristige Nutzung ausgelegt.

Ministerpräsident Daniel Günther würdigte das Projekt als „starkes Zeichen für den Ausbau der europäischen Verteidigungsfähigkeit“ und betonte die Bedeutung der FFG als innovatives, international tätiges Unternehmen der schleswig-holsteinischen Wehrtechnik .

Norbert Erichsen, Sprecher der Gesellschafter, unterstrich in seiner Ansprache das langfristige Bekenntnis der FFG zur Region und zur eigenen Verantwortung:

„Mit dem neuen Werk entwickeln wir uns als FFG auf allen Ebenen weiter. Es ist eine sehr langfristige Investition – in unsere Fähigkeiten, in hochwertige Arbeitsplätze und in den Standort Schleswig-Holstein. Diese Investition tragen wir bewusst aus unternehmerischer Verantwortung heraus.“

Ein besonderer Dank der FFG gilt der Gemeinde Handewitt sowie dem Bauamt Schleswig-Flensburg, die das Projekt mit außergewöhnlichem Engagement begleitet haben. In enger, lösungsorientierter Zusammenarbeit seien in kurzer Zeit entscheidende Voraussetzungen geschaffen worden – ein Beispiel für eine Verwaltung, die pragmatisch denkt und auch die sprichwörtliche „extra Meile“ geht.

Mit Werk 3 stärkt die FFG nicht nur ihre eigene Wettbewerbs- und Lieferfähigkeit, sondern leistet auch einen wichtigen Beitrag zur Verteidigungsfähigkeit der Bundeswehr sowie europäischer Partner.

Quelle/Bildrechte: FFG

Kärcher Futuretech GmbH – Sales Manager (m/w/d) Bundeswehr/NATO/EU

 

Das werden Ihre WOW-Momente:

 

  • Sie übernehmen einen gut gepflegten Kundenstamm von militärischen Beschaffungsbehörden (Bundeswehr und ausgewählte Länder innerhalb der NATO/EU), identifizieren aber auch Entscheidungsträger und Umsatzpotenziale bei weiteren relevanten Organisationen und Behörden, a. durch die Teilnahme an Messen und Konferenzen.
  • Sie tragen die Umsatzverantwortung für einen der Hauptkunden des Unternehmens, identifizieren laufend neue Vertriebsmöglichkeiten und sind verantwortlich für die Akquise neuer Aufträge. Als Basis des Erfolgs dient der Aufbau und die Pflege von langfristigen Kundenbeziehungen zu relevanten Entscheidungsträgern.
  • Sie präsentieren dem anspruchsvollen militärischen Kundenkreis neue Konzepte und bestehende Produkte und erarbeiten auf Basis kundenseitiger Anforderungen erste Lösungsvorschläge.
  • Sie führen individuelle Marktanalysen durch, identifizieren entsprechende Besonderheiten und erarbeiten Strategien zur Marktbearbeitung. Idealerweise hilft Ihnen dabei Ihre bereits vorhandene militärische

Im Rahmen von internationalen Ausschreibungen öffentlicher Auftraggeber arbeiten Sie eng mit dem Bid Management zusammen.

 

Es wäre WOW, wenn Sie das hier mitbringen:

 

  • Ein abgeschlossenes Ingenieurs- betriebswirtschaftliches Studium, z. B. Wirtschaftsingenieurwesen oder Wirtschaftswissenschaften.
  • Sie haben für einen längeren Zeitraum (z.B. SaZ 12) bei der Bundeswehr oder einer anderen westeuropäischen Armee gedient und kennen die internen Abläufe, Prozesse, Erfahrung im Bereich der/des militärischen ABC-Abwehr, Wasseraufbereitung, Feldlager- oder Verpflegungswesens sind von Vorteil.
  • Sie können bereits Erfolge im Vertrieb erklärungsbedürftiger Lösungen nachweisen und verfügen über ein bestehendes Netzwerk im Bereich der deutschen Rüstungsindustrie.
  • Darüber hinaus überzeugen Sie mit Erfahrungen auf dem genannten Gebiet und haben bereits Projektaufgaben wahrgenommen, idealerweise im technischen Investitionsgüterbereich.
  • Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse sowie sowohl mündlich als auch schriftlich hohe kommunikative Kompetenzen.
  • Verkaufstalent und Verhandlungsgeschick, pragmatisches Denken und Handeln und ein sicheres Gespür für den Umgang mit unterschiedlichen Mentalitäten runden Ihr Profil

 

Unser Kärcher WOW-Paket:

 

  • Genug Zeit, um Familie, Freund*innen und die Welt zu sehen: 30 Tage Urlaub. An Heiligabend und Silvester haben Sie frei.
  • Mobilität auf Sie zugeschnitten: Fahrtkostenzuschuss für den ÖPNV von 60%, attraktive Entgeltumwandlungsmodelle zum Leasing von Fahrrad oder PKW, Prämien für Radfahrer*innen.
  • Ausgewogen, frisch und WOW: Regionale und saisonale Küche in unseren mehrfach ausgezeichneten Betriebsrestaurants.
  • Die richtigen Leute, zur richtigen Zeit, am richtigen Ort, mit der richtigen Perspektive: Klingt kompliziert? Nicht für Wir unterstützen Sie bei Ihrer individuellen Entwicklung mit unserem Talentmanagement-Prozess und einem umfangreichen Weiterbildungsangebot.

 

Also: Wanna WOW with us?

 

Laden Sie einfach Ihren Lebenslauf online hoch und hinterlassen Sie Ihre Kontaktinfos. Wir freuen uns darauf, Sie von Ihrer persönlichen WOW-Seite kennenzulernen! Wir begrüßen die Bewerbung von Menschen mit Behinderung, deren Integration uns ein besonderes Anliegen ist.

 

Ihre Bewerbung wird vertraulich behandelt, versprochen.

 

Together towards a clean world.

Frederik Lohse I Head of Talent Acquisition

Kärcher Futuretech GmbH – Sales Manager (m/w/d) North and Eastern Europe

 

Das werden Ihre WOW-Momente:

 

  • Sie sind zuständig für die direkte und indirekte Bearbeitung unserer nord- osteuropäischen Militärmärkte (NATO).
  • Sie präsentieren unsere technisch erklärungsbedürftigen Produkte vor Militärkunden, stellen dabei unsere Produktvorteile heraus und führen erfolgreiche Verhandlungen mit öffentlichen Auftraggebern.
  • Die bestehenden Partnerstrukturen führen Sie fort und bauen sie kontinuierlich weiter
  • Dazu gehört die kontinuierliche Marktbeobachtung und Identifizierung von relevanten Fähigkeitslücken in den jeweiligen Ländern sowie des lokalen Wettbewerbs.
  • Im Rahmen von internationalen Ausschreibungen öffentlicher Auftraggeber arbeiten Sie eng mit dem Bid Management zusammen.

 

Es wäre WOW, wenn Sie das hier mitbringen:

 

  • Ein erfolgreich abgeschlossenes Studium im Bereich Wirtschaftsingenieurwesen, Wirtschaftswissenschaften oder Staats- und Sozialwissenschaften.
  • Von Vorteil ist eine mehrjährige militärische Ausbildung (z.B. SaZ 12) einschlägige Erfahrung im militärischen Umfeld und idealerweise Berufserfahrung im Vertrieb.
  • Verhandlungssichere Deutsch- und Englischkenntnisse sowie idealerweise weitere
  • Verkaufstalent und eine hohe Kundenorientierung sowie Interesse an anderen Kulturen der europäischen Nachbarstaaten und Reisebereitschaft.
  • Technisches Verständnis sowie fundiertes Know-how in MS Office Google Workspace.
  • Führungserfahrung sowie Argumentations- und Kommunikationsstärke, ergänzt um Organisationstalent und unternehmerisch geprägtes, internationales Denken/Handeln.

 

Unser Kärcher WOW-Paket:

 

  • Genug Zeit, um Familie, Freund*innen und die Welt zu sehen: 30 Tage Urlaub. An Heiligabend und Silvester haben Sie frei.
  • Mobilität auf Sie zugeschnitten: Fahrtkostenzuschuss für den ÖPNV von 60%, attraktive Entgeltumwandlungsmodelle zum Leasing von Fahrrad oder PKW, Prämien für Radfahrer*innen.
  • Ausgewogen, frisch und WOW: Regionale und saisonale Küche in unseren mehrfach ausgezeichneten Betriebsrestaurants.
  • Die richtigen Leute, zur richtigen Zeit, am richtigen Ort, mit der richtigen Perspektive: Klingt kompliziert? Nicht für Wir unterstützen Sie bei Ihrer individuellen Entwicklung mit unserem Talentmanagement-Prozess und einem umfangreichen Weiterbildungsangebot.

 

Also: Wanna WOW with us?

 

Laden Sie einfach Ihren Lebenslauf online hoch und hinterlassen Sie Ihre Kontaktinfos. Wir freuen uns darauf, Sie von Ihrer persönlichen WOW-Seite kennenzulernen! Wir begrüßen die Bewerbung von Menschen mit Behinderung, deren Integration uns ein besonderes Anliegen ist.

 

Ihre Bewerbung wird vertraulich behandelt, versprochen.

 

Together towards a clean world.

Frederik Lohse I Head of Talent Acquisition

Standardisierung der Führungswaffeneinsatzsysteme (FüWES) – Vertragsschluss mit Kanada stärkt Einsatzfähigkeit der Deutschen Marine

Mit der Unterzeichnung eines Regierungsabkommens zwischen Deutschland und Kanada wurde am 14. November 2025 ein entscheidender Schritt zur Modernisierung der FüWES aller Überwasserplattformen der Deutschen Marine vollzogen. Das Projekt markiert einen zentralen Meilenstein für die Vereinheitlichung der Technik, digitale Zukunftsfähigkeit der maritimen Streitkräfte gemeinsam mit dem NATO-Partner Kanada.

Einheitliches IT-Herzstück für alle seegehenden Einheiten

Das FüWES gilt als das „IT-Herzstück“ moderner Marineschiffe. Es verknüpft sämtliche operationellen und technischen Subsysteme und ist damit ausschlaggebender Faktor für die Kampfkraft und Führungsfähigkeit einer Einheit.

Ziel des Projektes ist die Standardisierung der bislang heterogenen Systemlandschaft sowie die Rückführung der Systemhoheit an den öffentlichen Auftraggeber. Das Vorhaben wird als KAT-B-Projekt mit einer Laufzeit von rund 25 Jahren und einem Projektvolumen von über eine Milliarde Euro realisiert.

Kooperation mit Kanada – gemeinsamer Weg zu mehr Interoperabilität

Das System, das künftig auf allen deutschen Schiffen und Booten zum Einsatz kommen soll, wurde von der Royal Canadian Navy bei der Firma Lockheed Martin Kanada beauftragt, eingeführt und seither kontinuierlich weiterentwickelt. Es zeichnet sich durch hohe Skalierbarkeit, Modularität, die Verwendung von Standard-Hard- und Softwarekomponenten sowie regelmäßige Softwareupdates aus.

Im Rahmen des Regierungsabkommens wird Deutschland umfassende Nutzungsrechte erhalten. Die Kooperation mit dem NATO-Partner Kanada umfasst nicht nur den Systemtransfer, sondern auch gemeinsame Weiterentwicklung, Kostenteilung und operative Zusammenarbeit. Damit wird die Interoperabilität innerhalb des Bündnisses gestärkt und ein nachhaltiger Technologietransfer gesichert.

Die Fregatte F 221 Hessen fährt vor den Schiffen anderer Nationen während einer internationalen Übung in der Ostsee.

Schrittweise Umsetzung – Initialisierung ab 2025

Unmittelbar nach der Vertragsunterzeichnung beginnt eine Initialisierungsphase, in der die wesentlichen fachlichen und technischen Grundlagen für die spätere Integration auf den Plattformen geschaffen werden. Diese Phase bildet zudem die Basis für die zeitnahe Einrichtung landgestützter Test-, Referenz- und Schulungsanlagen.

Ab dem Jahr 2027 sind die ersten Maßnahmen zur Einrüstung auf ausgewählten Schiffen und Booten vorgesehen. Langfristig sollen alle bestehenden und künftigen maritimen Überwasserfähigkeitsträger, einschließlich der neuen Fregattenklasse F127, mit dem standardisierten FüWES ausgerüstet werden.

Beitrag zur Einsatzbereitschaft und Kriegstüchtigkeit

Mit der Einführung des neuen Systems wird die Deutsche Marine in die Lage versetzt, ihre Einsatzfähigkeit, Führungsfähigkeit und digitale Souveränität auch durch die Vereinheitlichung der Ausbildung der Soldatinnen und Soldaten nachhaltig zu steigern. Die umgehende Ablösung der bestehenden, veralteten Systemlandschaft, und dabei aber auch Bewährtes zu erhalten, ist ein wesentlicher Beitrag zur Erhöhung der Kriegstüchtigkeit der Seestreitkräfte und zur Sicherstellung ihrer Zukunftsfähigkeit im multinationalen Verbund.

Quelle:  PIZ AIN/Bildrechte: Bundeswehr/Nico Theska

Kameradschaft NORDWEST besuchte das Jagdgeschwader 71 „Richthofen“ in WITTMUND

Die Kameradschaft NORDWEST nutzte den 06. November 2025, für eine eigene Veranstaltung mit der Hoffnung, dass viele Mitglieder sich diesen Tag reserviert hatten für die Informationsveranstaltung des BB e.V. welcher verschoben wurde auf den 26. / 27. Februar 2026.

Unser Vorstandsmitglied Frau Oberstlt Helene Luja dient als Staffelchefin im Jagdgeschwader 71 „Richthofen“ in Wittmund, so hatte die K NORDWEST in 2025 schon längerfristig einen Besuch dorthin geplant. Nach dem eintreffen in Wittmund erhielten wir von Oberstlt Luja einen Einführungsvortrag zum Jagdgeschwader 71 „Richthofen“ bei Kaffee und Kuchen.

Hier einige Daten aus der Chronik des Geschwaders 71:

  • Juni 1959 Indienststellung als erstes Jagdgeschwader (JG 71) der „neuen“ Luftwaffe am Standort Ahlhorn
  • Erster Kommodore des Verbandes ist das Fliegerass Major Erich „Bubi“ Hartmann
  • April 1961 Verleihung des Traditionsnamens “Richthofen“
  • 1963 Umzug nach Wittmund
  • September 2013 Auflösung des JG 71 “R“
  • Oktober 2013 bis zum 30. Juni 2016 als Taktische Luftwaffen- gruppe “Richthofen“
  • Ab 01. Juli 2016 als Taktisches Luftwaffengeschwader 71 “Richthofen“

Geschwader Richthofen

Auftrag des Geschwaders 71: „Beitrag zur Aufrechterhaltung der Unversehrtheit des europäischen NATO- Luftraums im Rahmen der integrierten Luftverteidigung und Unterstützung bei humanitären Einsätzen oder Hilfeleistungen für Luftfahrzeuge in Not“.

Des Weiteren stellen der QRA „Quick Reaction Alert“, zurzeit noch bis Mitte 2026 aus LAAGE. Dies bedeutet in 24 Stunden Bereitschaft mit zwei EUROFIGHTER pro Alarmrotte, mit 15 Minuten bis zum TAKE-OFF.

In einer Rundfahrt über das Flugfeld zeigte uns Frau Oberstlt Luja wie zahlreich und umfangreich die Bauarbeiten in den letzten Jahren in Wittmund sich gestalteten. Zum Abschluss der Rundfahrt durften wir noch ein Trainigsflugzeug besichtigen.

Vorher noch einige wenige Daten zum Waffensystem:

  • Höhe: 5,28 m;    Breite: 10,95 m;    Gewicht 23,5 t (max) / 11 t (leer);
  • Gesamtschub: 120 KN/180 KN;     Geschwindigkeit: Mach 2;    Tankinhalt: 6,125 Liter (ohne Zusatztanks);
  • 13 Außenstationen für Zusatzlasten, 3 für Außentanks;
  • 27 mm Mauser Bordkanone;
  • Automatische Vorflügel und Flugkontrollregelung;
  • 156.000 PS +/-1;
  • Abheben mit 300 km/h;
  • Abflug mit550 km/h;
  • Tiefflug mit800 km/h +;
  • 10 km Höhe in 60 Sekunden;
  • Anflug mit 300km/h oder 85 m/sek;

Der Besuch war ein sehr interessanter Nachmittag und die drei Stunden vergingen wie im „Fluge“. Ein großes Dankeschön noch einmal an unser Vorstandsmitglied Frau Oberstlt Helene Luja, die mit Ihrem Team alles sehr gut vorbereitete und organisierte. Für alle Teilnehmer ein nicht alltägliches Besuchsspektrum mit vielen bleibenden Eindrücken.

Nach einer kurzweiligen Rückfahrt nach Garlstedt, nutze die Kameradschaft noch ein Abendessen im „Plan B“ mit einem Kurzvortrag des stellvertreten Vorsitzenden Oberstlt Normen Willared zu seiner letzten Verwendung in „LILLE“ und jetzigen Tätigkeit in Berlin.

Der Geschäftsführer Oberstlt a.D. Michael Janczyk ging nach dem Essen noch in einer lockeren Gesprächsrunde auf Sorgen und Nöte der Kameradschaft ein, obwohl der Mitgliederstand und die Anzahl der Neuzugänge in 2025 zufrieden stellend sind.

Ein Problem sprach er im Besonderen an, dass alle Mitglieder einmal Ihre Mail Adresse auf der Web – Seite unter Mitgliederanmeldung prüfen sollten !

Bei einigen die schon nicht mehr bei der Bw sind, steht diese Adresse immer noch drin! Die Auswirkungen sind natürlich klar, die Mails gehen ins Nirvana und man bekommt so keine Post. Auch dieser zweite Teil kam bei den Teilnehmern sehr gut an.

Autor: © Oberstlt a.D. Michael Janczyk Geschäftsführer NORDWEST u. Oberstlt Luja Helene

Fotos: © Oberstlt a.D. Michael Janczyk, Oberstlt a.D. Jörg Struckmeier

Deutschland und Großbritannien rüsten gemeinsam die Schwimmschnellbrücke 2

Das Beschaffungsamt der Bundeswehr hat General Dynamics European Land Systems (GDELS) heute mit der Lieferung der neuen Schwimmschnellbrücke 2 beauftragt. Sie ersetzt das bisher genutzte amphibische Brücken- und Fährsystems Amphibie M3 und die Faltschwimmbrücke. Der Vertragsschluss erfolgte als binationales Vorhaben unter dem Namen „Wide Wet Gap Crossing“, kurz WWGC, zusammen mit Großbritannien über die europäische Rüstungsagentur OCCAR.

Die Schwimmschnellbrücke 2 ist ein hochmobiles Radfahrzeug mit Allradantrieb, das innerhalb weniger Minuten einsatzbereit ist und die Kampftruppe unterstützt, Gewässer schnell und sicher zu überwinden. Es kann sowohl aneinandergekoppelt als Schwimmbrücke oder als Fähre eingesetzt werden, sodass selbst modernste Kampfpanzer breite Gewässer überqueren können. Damit entfällt der zeitintensive Bau von Behelfsbrücken.

Die neueste Generation der Schwimmbrücke gewährleistet eine Leistungssteigerung mit zusätzlicher Flexibilität für eine schnelle Verlegung und Manövrierfähigkeit in anspruchsvollem Gelände, sowohl in militärischen Einsätzen als auch bei der Katastrophenhilfe. Darüber hinaus sind die neuen Schwimmbrücken-Flotten Deutschlands und Großbritanniens vollständig mit den Schwimmbrücken-Systemen anderer Nutzer und der Pontonbrückenfamilie interoperabel.

Deutschland und Großbritannien betreiben im nordrhein-westfälischen Minden zusammen das Pionierbrückenbataillon 130. Gemeinsam nutzen die beiden Nationen dort die Schwimmschnellbrücke Amphibie M3, die bisher zum Bau von Fähren und Schwimmbrücken eingesetzt wird. Zur Stärkung der deutsch-britischen Zusammenarbeit wurde die Nachfolgelösung daher gemeinsam beauftragt.

Die Festbeauftragung hat ein Volumen von rund 53 Millionen Euro, für die zeitgleich beauftragte optionale Beschaffung sind rund 331 Millionen Euro vorgesehen. Weitere Verträge umfassen rund 104 Millionen Euro. Alle Zahlen beziehen sich auf den deutschen Vertragsanteil, der vom Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages genehmigt wurde

Quelle: PIZ AIN/Bildrechte: Bundeswehr/Elian Hadj Hamdi