cpmEVENTS – National FCAS Sum

Am 08./09. Oktober richtet die cpm GmbH zum zweiten Mal das National FCAS Summit im Hotel NH Collection in Berlin Mitte aus.

Neben dem Beauftragten FCAS des Bundesministeriums der Verteidigung, Brigadegeneral Gerald Funke, werden wie im letzten Jahr Experten und Fachverantwortliche aus dem BAAINBw, der Forschung und der Industrie zu Wort kommen.

Dieses Jahr werden unter anderem folgende Themenfelder besprochen:

  •  Human-Machine-Interface
  •  Manned-unmanned-teaming
  • Wirkung
  • Next Generation Fighter Engine
  • Integration bereits in Nutzung befindlicher Systeme

Wie gewohnt, wird diese Veranstaltung im Dreiklang Bedarfsträger-Bedarfsdecker-Industrie ihren Output finden.

Aufgrund der geltenden Corona-Bekämpfungsverordnung müssen wir die Veranstaltung auf maximal 150* Teilnehmer begrenzen. Dies bedeutet, dass das First-come-first-serve-Prinzip zur Anwendung kommt!

Weitere Informationen:

Aktuelle Herausforderungen der NATO

Das FES-Landesbüro NRW lädt am 03. September herzlich zum nächsten Sicherheitspolitischen Forum NRW nach Bonn ein.

Die sicherheitspolitische Lage in und um Europa hat sich durch Krisen in der Nachbarschaft, durch die terroristische Bedrohung aber auch in Folge technologischer Entwicklungen der Cyberkriegsführung und der Klimakrise verschärft. Dabei sind zunehmend sicherheitspolitische Herausforderungen innerhalb Europas präsent, während ebenso Instabilitäten in einzelnen afrikanischen Staaten, im Nahen Osten, und in Teilregionen Asiens das globale Sicherheitsgefüge schwächen.
Seit 70 Jahren ist die NATO ein Garant für internationale und nationale Sicherheit. Als politische und militärische Allianz bietet sie den Rahmen für Kooperation zwischen den USA, Kanada und Europa und bindet die Türkei als wichtigen strategischen Partner in die Sicherheitspolitik ein. Doch das Bündnis steht aktuell vor großen externen und internen Herausforderungen. Nach der Annexion der Krim durch Russland und durch die russische Intervention in der Ostukraine hat sich das Verhältnis der NATO zu Russland verschlechtert. Als Folge rückte in der NATO die Bündnisverteidigung nach dem Treffen der Staats- und Regierungschefs der NATO-Mitgliedsstaaten 2014 in Wales wieder in den Mittelpunkt der Agenda. In außenpolitischen Fragen vertreten die USA und viele der europäischen Staaten zunehmend konträre Positionen. Als 45. Präsident der USA stellte Donald Trump die NATO sogar grundsätzlich in Frage und befeuerte wiederholt die Debatte über die aus seiner Sicht unzureichenden Verteidigungsausgaben einzelner Mitgliedsstaaten.

Vor dem Hintergrund dieser Entwicklungen fragen wir im Rahmen des Sicherheitspolitischen Forums NRW im Dialog von Politik, Bundeswehr und Wissenschaft:

  • Wie bewertet der für die Verteidigungsplanung Nordeuropas, aber auch für den Einsatz der Nato in Afghanistan und im Baltikum, zuständige Nato-Kommandeur aus operativer Sicht die aktuelle Lage des Militärbündnisses?
  • Wie wirken sich aus politischer Perspektive die Auseinandersetzungen zwischen den USA und Europa auf die Stabilität der NATO aus und welche Erwartungen dürfen an die zukünftige Entwicklung des Verteidigungsbündnisses gerichtet werden?
  • Welche militärischen Krisenherde sind die größten Herausforderungen für die NATO?

 

Vorläufiges Programm:
17.30 Uhr Begrüßung
FES-Landesbüro NRW

17.40 Uhr Impulsvorträge
Erhard Bühler, General ,Commander Allied Joint Force Command, Brunssum

Wolfgang Hellmich MdB, Vorsitzender des Verteidigungsausschusses des deutschen Bundestags
Dr. Claudia Major, Stiftung Wissenschaft und Politik (angefragt)

18.45 Uhr Anschließende Podiumsdiskussion
Moderation: Hans-Joachim Schaprian, Oberst a.D.

19.45 Uhr Veranstaltungsausklang bei abschließendem Imbiss

Wir laden herzlich ein, diese und Ihre Fragen gemeinsam mit unseren Podiumsgästen zu diskutieren!

Wir bitten Interessierte um Anmeldung über diesen Link

 

Quelle:

Arne Cremer
Landesbüro NRW der Friedrich-Ebert-Stiftung

Anwenderforum Rüstung und Nutzung Rü.Net 2019: VJTF 2023 – Herausforderungen, Chancen und Risiken

Das Anwenderforum Rüstung u. Nutzung (Rü.Net) in enger inhaltlicher Abstimmung mit dem Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) geht am 04. und 05. September in Vallendar bei Koblenz in die Wiederholung.

Nach Absprache mit dem BAAINBw wurde über diese Hochwertveranstaltung das Label „VJTF 2023 -Herausforderungen, Chancen u. Risiken“ gesetzt. Als Keynotespeaker sind bereits Generalmajor Gert Friedrich Nultsch, militärischer Vizepräsident des Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung in der Bundeswehr und der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses des Deutschen Bundestages, Wolfgang Hellmich (MdB), bekannt.

Vorrangige Themen werden sein:

  • System Panzergrenadier
  • Bewegliche Unterbringung im Einsatz
  • Sicherstellung von Transport- und Unterstützungsaufgaben im Bereich des Heeres und der Streitkräftebasis
  • Digitalisierung Meldewesen Materielle Einsatzbereitschaft
  • Optimierung Ersatzteil/Austauschteil Versorgung
  • Aufbau 30 Tage Einsatzvorrat
  • Zulassungproblematik EMAR/DEMAR

Die Rü.Net wird durch ein exklusives Plenum eröffnet. Neben den erwähnten Vortragenden wird auch ein Vertreter des Stabes VJTF (BAAINBw) eine Keynote halten. Im Schwerpunkt werden die Abteilungen „Kampf“, „Landunterstützung“, „Luft“ und „Technische, logistische und wirtschaftliche Querschnittsaufgaben“ vertreten sein. Am zweiten Tag wird in Fachpanels umgegliedert. Chairmen der Abteilungen Kampf/Landunterstützung und Luft werden hier durch das anspruchsvolle Programm führen.

Weitere Informationen und die Anmeldemodalitäten zu dieser Veranstaltung finden Sie hier.

Tag der offenen Tür mit Biwak am 22. Juni 2019 in GARLSTEDT

Information für alle Mitglieder des blauen Bund e.V.

Der Kommandeur Brigadegeneral Andre‘ Denk

sowie die zivilen und militärischen Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter der Logistikschule der Bundeswehr

laden zum

Tag der offenen Tür mit Biwak

am Samstag, 22. Juni 2019

in die Lucius D. Clay-Kaserne,

Garlstedt ein.

Programm:

Zeit:                            Programmpunkt

10:00                          Einlass / Start der Programmpunkte

10:15                          Ökumenischer Feldgottesdienst auf dem Biwakplatz

11:00                          Begrüßung durch den Schulkommandeur

12:00                          Platzkonzert des Heeresmusikkorps Hannover

12:00 und                 Dynamische Geräte- und Fahrzeugpräsentation

14:00

10:00-17:00             Vergleichswettbewerb der Freiwilligen Feuerwehren OHZ

13:00 und                 Modenschau Bundeswehrbekleidung

15:00

16:00                         Nachwuchsband OHZ „Friday 5pm“

17:30-22:00             Biwak mit Livemusik

22:00                         Ende Biwak

Alle Programmpunkte werden durch Ausschilderung gekennzeichnet.

Fotos und Inhalt LogSBw, Informations-, Presse und Öffentlichkeitsarbeit

HAUS RISSEN – Themenabend „Transatlantischen Beziehungen“

Die transatlantischen Beziehungen beschäftigen uns nach wie vor sehr. Denn seit dem Amtsantritt von US-Präsident Trump scheint nichts mehr, wie es war: vermeintlich sichere Grundannahmen  haben keine uneingeschränkte Gültigkeit mehr, die Zusammenarbeit mit den USA auf der Grundlage gemeinsamer Normen und Werte wird immer häufiger infrage gestellt.

Handelt es sich bei dieser transatlantischen Krise um eine Übergangserscheinung oder doch eher um einen unumkehrbaren Bruch in der internationalen liberalen Weltordnung? Wie sollte die EU auf diese Entwicklungen reagieren? Kann und sollte die EU ihre strategische Autonomie ausbauen? Welche Rolle kommt hierbei Deutschland als einflussreichstem EU-Mitglied zu? Diese und viele weitere Fragen möchten wir im Rahmen eines Themenabends mit Ihnen diskutieren. Den Impulsvortrag hält Frau Dr. Constanze Stelzenmüller, Robert Bosch Senior Fellow am Center on the United States and Europe, Brookings Institution, Washington DC.

Dieser Themenabend zu den transatlantischen Beziehungen findet statt im HAUS RISSEN am Mittwoch, den 26. Juni 2019, um 19:30 Uhr. Näheres hierzu, incl. der Anmeldung finden sie hier.

 

Haus Rissen – Themenabend „Die Macht der Moschee“

Der bekannte TV-Journalist Dr. Joachim Wagner kommt in seinem Buch „Die Macht der Moschee“ zu dem Ergebnis, dass die kulturelle Integration in die deutsche Staats- und Gesellschaftsordnung bei der Mehrheit der Muslime gescheitert ist. Die Politik hat die tiefe Verwurzelung vieler Muslime im Islam und der von ihm geprägten Kultur unterschätzt. Angst  vor islamistischem Terrorismus und der Fremdheit des Islam mindern die Integrationsbereitschaft der deutschen Zivilgesellschaft. Die Schule, die wichtigste Integrationsagentur, ist mit dem Mehr-Fronten-Kampf Integration, EU- Binnenwanderung und Inklusion überfordert. Ohne eine radikale Umsteuerung der Zuwanderungspolitik wird sich die Kluft zwischen Muslimen und Nichtmuslimen vertiefen und die Gefahr sozialer und kultureller Konflikte steigen.

HAUS RISSEN wird am Montag, dem 29. April 2019, um 19:30 Uhr (Einlass ab 19:00 Uhr) mit Joachim Wagner über seine Thesen und sein brisantes Buch „Die Macht der Moschee“ diskutieren.

Weitere Information sowie die Anmeldemodalitäten entnehmen Sie bitte dem Download.

Seminar: Braucht Europa eine gemeinsame Außen-und Sicherheitspolitik?

Aus historischer Perspektive ist die europäische Integration eine beispiellose politische Erfolgsge­schichte. Doch die Akzeptanz und das Vertrauen in die europäische Idee scheint in vielen Mitglieds­staaten durch die Folgen der anhaltenden (weltweiten) Wirtschafts- und Finanzkrise getrübt: Pro­testparteien und Populisten konnten sich inzwischen in Europa als relevante politische Kräfte etab­lieren, obwohl eine Mehrheit der EU-Bürger eine Verbundenheit mit der EU empfindet und die Mit­gliedschaft in der EU positiv bewertet. Fakt ist: Die Zukunftsperspektiven, insbesondere die der jungen Menschen in der EU, könnten nicht unterschiedlicher sein. Wie denken die Menschen in NRW über Europa?

Europa ist zwar wirtschaftlich inzwischen auf Augenhöhe mit den USA, aber außenpolitisch oder gar militärisch wird die Europäische Union weltweit immer noch nicht entsprechend wahrgenommen. Sie ist dabei, ihren Weg der weltweiten Einflussnahme zu finden. Europa muss eine echte Außenpolitik und eine Verteidigungs- und Sicherheitspolitik entwickeln. Wir wollen in dem Seminar die Chancen und Herausforderungen der gemeinsamen Außen-und Sicherheitspolitik in Europa weiter denken.

Das Seminar: Braucht Europa eine gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik findet vom 03.Mai, 16:00 Uhr bis 05.Mai 2019, 16:00 Uhr im DJK, Bildungs-und Sportzentrum in Münster statt.

Wir bitten um Anmeldung bis zum 24.03.2019 mit dem entsprechenden Anmeldebogen.

Weitere Informationen:

Quelle:

Friedrich-Ebert-Stiftung e.V.
Landesbüro Nordrhein-Westfalen
Godesberger Allee 149
53175 Bonn

 

Neue Impulse für die Innere Führung, das Traditionsverständnis und die politische Bildung der Bundeswehr

Das FES-Landesbüro NRW lädt am 25. März herzlich zum nächsten Sicherheitspolitischen Forum NRW nach Bonn ein.

Die Innere Führung mit ihrem Leitbild des „Staatsbürgers in Uniform“ ist ein Markenzeichen der Bundeswehr und hat zentrale Bedeutung für die Verankerung der Truppe in der Gesellschaft. In der Bundeswehr, wie in der deutschen Öffentlichkeit, ist seit 2017 eine kontroverse Debatte über das soldatische Selbstverständnis, über Fragen der Traditionspflege sowie über grundsätzliche Führungsfragen entbrannt.
Dokumentierte Fälle von Mobbing und Erniedrigung von Soldat_innen während der Ausbildung, die Entdeckung von Wehrmachtsdevotionalien in einzelnen Kasernen, der Skandal um einen rechtsextrem eingestellten Offizier mit Terrorplänen sowie Medienberichte über ein mögliches rechtes Netzwerk in der Bundeswehr haben strukturelle Defizite in der Führungs- und Organisationskultur in den Blickpunkt der gesellschaftspolitischen Debatte gerückt.
In Folge dieser Debatte wurde zur Stärkung der Inneren Führung das Programm „Innere Führung Heute“ gestartet, ein neuer Traditionserlass herausgegeben und beschlossen, die Politische Bildung für Angehörige der Streitkräfte zu stärken.
Vor dem Hintergrund dieser Entwicklung wollen wir im Rahmen des Sicherheitspolitischen Forums NRW im Dialog von Politik, Bundeswehr und Wissenschaft folgende Fragen diskutieren:

  • In welcher Form besteht Handlungsbedarf, das Konzept der Innere Führung mit dem Leitbild des „Staatsbürgers in Uniform“ weiter zu entwickeln?
  • Welche aktuellen Herausforderungen beeinträchtigen die praktische Umsetzung der Inneren Führung als Führungsphilosophie der Bundeswehr?
  • Was sind die zentralen Ziele des Programms „Innere Führung Heute“ und des neuen Traditionserlasses?
  • Welchen Beitrag können Maßnahmen der Politischen Bildung leisten und wie soll die Politische Bildung für Angehörige der Bundeswehr konkret gestärkt werden?

Wir laden herzlich ein, diese und Ihre Fragen gemeinsam mit unseren Podiumsgästen zu diskutieren!

Wir bitten Interessierte um Anmeldung über diesen Link.


Geplanter Ablauf:

  • 17.30 Uhr Begrüßung
    Arne Cremer, Landesbüro NRW der Friedrich-Ebert-Stiftung
  • 17.45 Uhr Vortrag
    Generalmajor Reinhardt Zudrop, Kommandeur des Zentrums für Innere Führung
  • 18.15 Uhr Diskussionsimpulse
    Wolfgang Hellmich MdB, Vorsitzender des Verteidigungsausschusses des deutschen Bundestags
    Dr. Sabine Mannitz, Leibniz-Institut Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung
  • 18.45 Uhr Anschließende Podiumsdiskussion
    Moderation: Hans-Joachim Schaprian, Oberst a.D.
  • 19.45 Uhr Veranstaltungsausklang bei abschließendem Imbiss

Kameradschaft Aachen/Eschweiler besucht Theaterwerkstätten

Nachdem wir im letzten Jahr aufgrund des großen Andrangs mit zwei Besuchergruppen die interessante und kurzweilige Führung im Theater AACHEN mit „Blick hinter die Kulissen“ genießen durften, kam verständlicherweise der Wunsch auf, nun in der Folge einmal einen Blick in die Werkstätten des Theaters zu werfen.

Daher haben wir eine

Führung durch die Werkstätten des AACHENer Theaters

für den 14. und 19. Februar 2019

geplant.

Nicht dem Stadttheater, einer im Jahre 1825 eröffneten Kultureinrichtung für Schauspiel und Musiktheater der Stadt Aachen mit seinem Sitz in einem von Karl Friedrich Schinkel und Johann Peter Cremer entworfenen klassizistischen Gebäudekomplex am Aachener Kapuzinergraben, sondern dem nicht weit entfernt liegende MÖRGENS, einer weiteren Spielstätte des Stadttheaters, gilt diesmal unser Interesse.

Hier im MÖRGENS, einem ehemaligen Fabrikgelände, sind ausgedehnte Magazine untergebracht. In diesen lagern Kulissen und Requisiten abgespielter Produktionen. So entstand ein Fundus mit einem riesigen Bestand an (zum Teil schon sehr alten) Kostümen oder den dazugehörigen Accessoires. Auf diesen kann dann bei Bedarf immer wieder, ggf. nach leichtem Verändern, zurückgegriffen werden.

Neben den Magazinen befinden sich hier die vielen Werkstätten wie Malersaal, Schreinerei, Schlosserei, Schneiderei, Maskenbildnerei (Kaschierwerkstatt), Elektrowerkstatt sowie die Büros der Verwaltung.

Besonders interessant scheint die Kaschierwerkstatt zu sein. Egal ob falsche Zähne, Hände oder Glatzen – ein Bühnenplastiker muss neben dem Herstellen von Schminkmasken auch zahlreiche andere Fertigkeiten besitzen. Er löst Fragen, wie stellt man künstliche Haut her? Eignet sich der Gips- oder der Alginatabdruck besser zum Abformen von Gesicht und Körper? Aus Styropor lässt er Felsen entstehen, die aussehen wie massiver Marmor öder schwerer Granit, die aber fast nichts wiegen dürfen. Oder ein Helm, der tatsächlich nur aus Stoff geschnitten ist, wirkt auf der Bühne im richtigen Licht so, als sei er aus robustem und starkem Metall. Diese Leichtigkeit hat vor allem für die Darsteller in mehrstündigen Vorstellungen große Vorteile. Liebe zum Detail ist also das Credo der hier arbeitenden „Künstler“ und somit spielen sie mit ihren Produkten eine doch wichtige Rolle am Theater und in der Welt der Illusionen.

Dies alles und weitere Aspekte erleben wir dann unter sachkundiger Führung durch die Magazine und Werkstätten des Stadttheaters AACHEN.

Wie immer finden der Ausklang und die Nachbereitung der Führung in einer originellen AACHENer Lokalität statt. Diesmal haben wir das Bistro „Aposto“ in der alten Post ausgewählt. Dort können wir in ungezwungener Atmosphäre bei einem Cocktail oder sonstigen Angeboten unsere Eindrücke von diesem Besuch vertiefen.

 

Autor und Bild: OTL a.D. Joseph Steibel

Haus Rissen – Themenabend „Populismus“

Der Begriff des Populismus ist in der politischen Debatte allgegenwärtig. Inzwischen mutiert er immer öfter zu einem Kampfbegriff, der verwendet wird, um die Position des jeweiligen politischen Gegners zu beschreiben und zu verurteilen. So verkommt „Populismus“ zu einem Schimpfwort, das ein Maximum an Diskreditierung erzielen soll.
In der Politikwissenschaft weist der Begriff des Populismus allerdings klare Merkmale auf:Populisten vereinfachten Dinge zu demagogischen Zwecken. Sie argumentierten aus der Vorstellung heraus, «die da oben» seien böse und «wir da unten» sind gut. Populisten gehen ferner von der Vermutung aus, es gäbe einen einheitlichen Volkswillen, den sie selbst erkannt hätten, den «die da oben» aber nicht zur Kenntnis nähmen. Vor allem der Dresdner Professor für Politische Systeme und Systemvergleich, Werner J. Patzelt, trug mit dieser Begriffsbestimmung zur Klärung der Debatte bei. Allerdings geriet er selbst in den politischen Deutungskampf um Positionen und Begriffe bzw. fechtet diesen aktiv aus.

HAUS RISSEN möchte diese Debatte aufnehmen und hat Herrn Prof. Dr. Werner J. Patzelt eingeladen, seine Analysen und Stellungnahmen einmal ausführlich vorzustellen und mit Ihnen den Komplex Populismus und die Zukunft der liberalen Demokratie sowie der politischen Parteien zu diskutieren.

Zu unserem Themenabend „Populismus“ am Donnerstag, den 31. Januar 2019, um 19:30 Uhr (Einlass ab 19:00 Uhr) laden wir Sie herzlich zu uns in das HAUS RISSEN, Rissener Landstraße 193, 22559 Hamburg, ein.

Die Teilnahmegebühr für Vortrag mit anschließender Diskussion und einem kleinen Imbiss beträgt € 25,- (Förderkreismitglieder € 15,- / junge Menschen in der Ausbildung und Arbeitslosengeldbezieher € 5,-) und ist an der Abendkasse zu entrichten. Unsere externen Gäste haben die Möglichkeit, in unserem neuen Hotel VILLA RISSEN hier auf dem Campus zu übernachten (Zimmerpreise EZ ab 89 €, DZ ab 99 € zzgl. Frühstück).

Bitte lassen Sie uns mit dem  Antwortfax bis zum 28. Januar 2019 wissen, ob wir mit Ihnen rechnen dürfen.

Wir freuen uns, Sie am 31. Januar bei uns zu sehen und sind bis dahin

 

Quelle:

Dr. Philipp-Christian Wachs
Geschäftsführender Vorstand
Haus Rissen