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Am 31.08.2021 wurde Herrn Oberstabsbootsmann Ingo Heim ein Bestpreis der Kameradschaft NORDWEST durch den Stv. Vorsitzenden Herrn Oberstleutnant Schladt in Anwesenheit und im Dienstzimmer des Kdr LogSBw Herrn Brigadegeneral Boris Nannt verliehen.

OStBtsm Ingo Heim hat über seine Tätigkeit als S3 Org/Bes an der LogSBw hinaus den bB e.V. viele Jahre äußerst tatkräftig und sehr engagiert, insbesondere bei den Informationsveranstaltungen in GARLSTEDT, unterstützt.
Zum 30.09.21 wird OStBtsm Ingo Heim in den Ruhestand versetzt, wir wünschen ihm alles Gute und vor allem viel Gesundheit.
Rheinmetall ist von der Bundeswehr damit beauftragt worden, zum Schutz eines Feldlagers in Niger als Betreiber ein weiträumiges Aufklärungssystem in Form eines Überwachungsfesselballons bereitzustellen. Der Auftrag hat für Rheinmetall einen Wert von rund 21 MioEUR netto.
Die Einbindung der Sensoren des Überwachungsfesselballons – auch als Aerostat bekannt – in das militärische Führungssystem erfolgt durch die Rheinmetall-Tochtergesellschaft Rheinmetall Canada. Vielen Soldaten und Beobachtern ist das System bereits aus Einsätzen bekannt, denn die US-Streitkräfte nutzen solche Lösungen seit vielen Jahren zur weiträumigen Überwachung ihrer Feldlager. Die Ballons können über lange Zeiträume in großer Höhe über dem zu schützenden Objekt schweben und mit ihren hochempfindlichen Sensoren gegnerische Objekte schon auf große Distanzen erkennen.
Die Bundeswehr erhält mit dem Überwachungsfesselballon somit eine neue Fähigkeit, die der Sicherheit ihrer Einsatzkräfte in Niger dient.
Zukünftig kann die Bundeswehr mit dieser Lösung bei Tag und Nacht mögliche gegnerische Kräfte über mehrere Kilometer Entfernung identifizieren und gegebenenfalls Maßnahmen frühzeitig einleiten. Bereits in der Vergangenheit zeigte sich, dass solche Systeme – allein durch die Sichtbarkeit einer möglichen Aufklärung – die Anschlagswahrscheinlichkeit durch gegnerische Kräfte mehr als halbieren.
Mit der nun durch die Bundeswehr beauftragten Betreiberlösung verpflichtet sich Rheinmetall, im Einsatzgebiet einen Betrieb rund um die Uhr an allen sieben Wochentagen sicherzustellen. Die Sensoriken des „fliegenden Auges“ werden von Soldaten an speziellen Arbeitsplätzen am Boden bedient. Vertragsgemäß wird Rheinmetall diese militärischen Bediener auch vor ihrem Einsatz für ihre zukünftige Arbeit ausbilden.
Quelle: Rheinmetall AG (Bild und Text)
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Im Juli 2021 wurde folgende Personalmaßnahme wirksam:
Generalmajor Jörg Wilhelm LEBERT, zuletzt Commander NATO Airborne Early Warning and Control Force, Geilenkirchen/DEU, wird im Luftwaffentruppenkommando, Köln, eingesetzt.
Im August 2021 wurden folgende Personalmaßnahmen wirksam:
Brigadegeneral Holger NEUMANN, Direktor Ausbildung an der Führungsakademie der Bundeswehr, Hamburg, wurde Abteilungsleiter I im Kommando Luftwaffe, Berlin.
Sein Nachfolger wurde Flottillenadmiral Christian Heinrich BOCK, Kommandeur Einsatzflottille 1 und Director NATO Centre of Excellence for Operations in Confined and Shallow Waters, Kiel.
Ihm folgt Flottillenadmiral Henning FALTIN, Unterabteilungsleiter Operation Marinekommando, Rostock.
Ihm folgt Flottillenadmiral Louis Hermann Wilhelm Tobias ABRY, Kommandeur Marineschule Mürwik.
Sein Nachfolger wurde Flottillenadmiral Jens NEMEYER, zuletzt Abteilungsleiter III im Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr, Köln.
Ihm folgt Brigadegeneral Frank Wilhelm REILAND, Abteilungsleiter II im Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr, Köln.
Seine Nachfolgerin wurde Oberstarzt Dr. med. Lale BARTOSCHEK, Referatsleiterin Personal I 4 im Bundesministerium der Verteidigung, Bonn.
Brigadegeneral (TR) Stefan Werner NEUMANN, Referatsleiter Ausrüstung IV 3 im Bundesministerium der Verteidigung, Bonn, wurde Commander NATO Airborne Early Warning and Control Force, Geilenkirchen/DEU.
Zum 28. Juni 2021 wurde folgende Personalmaßnahme wirksam:
Frau Dr. Angelika GÜNZEL, zuletzt Professorin an der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung in Brühl, wurde mit der Leitung des neu aufgestellten Militärrabbinats in Berlin betraut.
Zum 1. Juli 2021 wurden folgende Personalmaßnahmen wirksam:
Erster Direktor beim Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBwBundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr) Dipl.-IngDiplom-Ingenieur. Rainer KRUG, zuletzt Abteilungsleiter U des BAAINBwBundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr in Koblenz, ist mit Ablauf des 30. Juni 2021 in den Ruhestand getreten.
Ihm folgt Erster Direktor beim BAAINBwBundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr Dipl.-IngDiplom-Ingenieur. Jan GESAU, zuvor Leiter der Programmorganisation des BAAINBwBundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr in Lahnstein.
Zum 1. August 2021 wurden keine Personalmaßnahmen wirksam.
Quelle:
Bundesministerium der Verteidigung
Autor: Presse- und Informationszentrum Personal
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Rheinmetall wird die niederländischen Panzerspähwagen Fennek mit einem neuen Zielgerät ausstatten. Das neue Lafettenadaptierbare Zielgerät 400 wird das bisher genutzte Wärmebildgerät ersetzen und Aufklärungsfähigkeit und Wirkmöglichkeit der niederländischen Panzerspähwagen deutlich steigern. Ein entsprechender Auftrag über 246 Geräte ging jetzt bei Rheinmetall Electronics durch den Fennek-Generalunternehmer, Krauss-Maffei Wegmann, ein. Der Auftragswert liegt bei rund 36 MioEUR brutto. Die Geräte werden am Standort Ismaning gefertigt und sollen bis 2027 ausgeliefert werden.
Die Nachrüstung der Lafettenadaptierbaren Zielgeräte 400 (LaZ400) erfolgt im Zuge des Fennek Midlife-Upgrade-Programms der niederländischen Streitkräfte. Die niederländischen Streitkräfte werden die LaZ400 an der auf dem Fahrzeug genutzten Lafette 1530 verwenden und das bisher als Sensorsystem vorhandene Wärmebildgerät ablösen.
Das LaZ400 ist ein bewährtes System, welches auch in den deutschen Streitkräften an der Fernlenkbaren Waffenstation FLW200 zum Einsatz kommt. Ein Farb-Tagsichtsensor, ein Wärmebild-Nachtsichtsensor und ein Laserentfernungsmesser ermöglichen ausgezeichnete Aufklärungsfähigkeit bei Tag und Nacht sowie präzise Waffenwirkung.
Mit dem abgeschlossenen Auftrag wird sich die Zahl der in Nutzung befindlichen Geräte der LaZ-Familie auf über 2700 Stück erhöhen.
Der jetzt eingegangene Auftrag unterstreicht Rheinmetalls hohe Kompetenz im Bereich der modernen elektrooptischen Sensortechnologie.
Quelle: Rheinmetall AG (Bild undText)