WiSENT 2 – Eine Plattform für verschiedene Missionen

Der von der FFG Flensburger Fahrzeugbau Gesellschaft mbH (FFG) von Grund auf neu entwickelte WiSENT 2 ist die derzeit modernste und erste multifunktionale Fahrzeugplattform in der Klasse der schweren gepanzerten Unterstützungsfahrzeuge.
Bereits fünf Nationen, darunter mit Kanada, Norwegen und Ungarn drei NATO-Staaten, haben den WiSENT 2 als ihre neue Kernplattform für die Zukunft ausgewählt und führen ihn seit 2015 in ihre Streitkräfte ein. Das Fahrzeug bietet unerreichte Vielseitigkeit und überragende Leistungsdaten und ist damit FFGs Spitzenkandidat für die Nachfolge des in die Jahre gekommenen Pionierpanzer Dachs der Bundeswehr.

Eine Plattform – mehrrollenfähig und modular
Basierend auf dem bewährten Chassis des KPz Leopard 2, bietet die modulare Auslegung des WiSENT 2 und die Verwendung von moderner CAN-Bus Technologie dem Nutzer bisher unerreichte operationelle Flexibilität bei hoher logistischer Gleichheit mit dem Leopard 2. Unterschiedliche Fähigkeiten können so auf einem gemeinsamen Grundfahrzeug vereint werden, welches in kürzester Zeit mittels spezifischer Mission-Kits für die jeweils gewünschte Einsatzrolle als Pionier-, Berge-, Minenräum- und Brückenpanzer ausgerüstet werden kann.

Ein zentrales Hydraulikmodul, kombiniert mit intuitiver Fahrzeugbedienung über interaktive Touchscreen Displays, bildet dabei das Herzstück der WiSENT 2-Fahrzeugarchitektur. Alle hydraulischen Hauptkomponenten sind zentral in einem Hydraulikmodul als eine leicht austauschbare Einheit (LAE) im Hydraulikraum zusammengefasst, mühelos zugänglich und einfach zu warten. Sofern ein Wechsel der Einsatzrolle mittels der o. a. Mission-Kits durchgeführt wird, erkennt das Fahrzeug die bestehende Konfiguration automatisch, ohne dass eine Neuprogrammierung von Systemparametern notwendig ist („Plug & Play“).
Standardmäßig verfügt die WiSENT 2-Plattform über eine leistungsfähige Hauptwinde mit 40 t konstanter Zugkraft im Einzelzug. Neben der bordeigenen Trenn- und Schweißausrüstung und einer Vielzahl an mitgeführten Werkzeugen kann der WiSENT 2 entweder mit einer konventionellen Auxiliary Power Unit (APU) oder mit einem batteriebasierten Auxilliary Power Boost (APB) System ausgerüstet werden. Dies erlaubt im Einsatz längerfristige, nahezu geräuschlose Bereitschaftszeiträume (Silent Watch), ohne dass dafür das Haupttriebwerk laufen muss.
Ein hoch geschützter gemeinsamer Kampfraum sichert der dreiköpfigen Besatzung jederzeit die uneingeschränkte direkte Kommunikation untereinander, die Möglichkeit gegenseitiger Unterstützung und Hilfeleistung in Notsituationen unter Schutz sowie die fortgesetzte Einsatzfähigkeit des Fahrzeugs auch bei Ausfall eines Besatzungsmitglieds.

WiSENT 2 als Pionierpanzer
In der Pionierpanzervariante ermöglichen ein mehrteiliger Hochleistungsbaggerarm mit einer Reichweite von 9,4 m eine Förderleistung von mehr als 260 m3/h und ein Standard Baggerlöffel mit 1,3 m3 Fassungsvermögen eine Grabtiefe von über 4 m. Der gepanzerte Baggerarm verfügt über eine hydraulische Schnellkupplung für die Aufnahme von alternativen Löffeln oder Werkzeugen wie Greifern, Hämmern, oder Scheren etc. Der Werkzeugwechsel kann halbautomatisch unter Schutz durchgeführt werden, was insbesondere beim Einsatz in feindlicher urbaner Umgebung von Vorteil ist.


Je nach kundenspezifischen Anforderungen an das Pioniersystem stehen für den WiSENT 2 verschiedene Räumschildtypen zur Auswahl, vom einfachen Räumschild bis zum verstellbaren Pionierschild mit variablem Schnitt-, Neigungs- und Schiebewinkel.
Für taktisches Minenräumen kann der WiSENT 2 statt des Räumschildes mit einem Mine Breaching System (MBS) ausgerüstet werden, das aus einem Minenpflug mit Magnetsignaturduplikatoren und einem automatischen Gassenmarkierungssystem zur Kenntlichmachung der geräumten Spur für nachfolgende Einheiten besteht. Ergänzend kann der WiSENT 2 auch Minengassensprengsysteme wie z.B. das Plofadder Mine Clearing Line Charge (MCLIC) System verbringen.
Mit einem weiteren Kit erhält der WiSENT 2 die zusätzliche Fähigkeit, mittels der hydraulischen Schnellkupplung des Baggerarms taktische Kurzbrücken mitführen und verlegen zu können.

Höchstes Schutzniveau
Bereits das Grundfahrzeug bietet sehr hohen Schutz gegen Minen und ballistische Bedrohungen. Dieses hohe Schutzniveau kann durch den Anbau verschiedener optionaler Zusatzschutzsysteme gegen Bedrohungen wie Rocket Propelled Grenades (RPG) oder Improvised Explosive Devices (IED) weiter gesteigert werden.
Weitere Schutzoptionen umfassen ABC Schutzsysteme, Klimaanlage und/oder individuelle Kühlsysteme für die Besatzungsmitglieder (Chiller), vollautomatische Brandunterdrückungs- und Feuerlöschanlagen, sowie verschiedene 360°- Sensorlösungen für Tag und Nacht.
Optionale Wurfanlagen für den Einsatz von Nebelmitteln oder Sprenggranaten zum Selbstschutz sowie verschiedene ferngesteuerte Waffenstationen vervollständigen das Schutzkonzept des WiSENT 2.

Logistische Gleichheit und Aufwuchspotenzial
Das ausgereifte Chassis des Leopard 2 garantiert höchste Mobilität und Fahrleistungen inklusive der Tiefwat- und Tauchfähigkeiten ebenso wie ein hohes Maß an logistischer Gleichheit mit der Kampfpanzerflotte.
Die gemeinsame Fahrzeugplattform aller WiSENT 2-Konfigurationen reduziert ferner den Bedarf an spezifischen Teilen und Sonderwerkzeugen ebenso wie den Bedarf an spezieller Ausbildung.
Der WiSENT 2 ist bereits standardmäßig mit dem MLC 80 Fahrwerk und Antriebsstrang des KPz Leopard 2 A7V mit verstärkten Drehstäben und hydraulischen Anschlagsdämpfern sowie neuer Gleiskette und neuen Seitenvorgelegen mit stärkerem Drehmoment ausgestattet und bietet damit Aufwuchspotential für die Zukunft.
Die auf CAN-Bus-Architektur basierende Plattform erlaubt darüber hinaus die schnelle Integration von verschiedenen kundenspezifischen C4ISTAR Systemen und ermöglicht so die schnelle Anpassung des WiSENT 2 auch an zukünftige Einsatzszenarien im Wirkverbund.
Aktuell bewährt sich der WiSENT 2 u. a. im Einsatz bei der NATO Enhanced Forward Presence (eFP).

 

Quelle:

Text und Bilder: FFG Flensburger Fahrzeugbau Gesellschaft mbH

Unser korporativer Partner CONET Technologies Holding GmbH stellt sich vor

„Erfolg. Unsere Leidenschaft.“ CONET ist das kompetente IT-Beratungshaus für SAP, Infrastructure, Communications, Software und Consulting in den Schwerpunktbereichen Cyber Security, Cloud, Mobility, Digitalisierung und Data Intelligence.

Seit mehr als 30 Jahren unterstützt CONET die Bundeswehr sowie weitere wehr- und sicherheitstechnische Auftraggeber wie OCCAR, NATO und NAPMA als IT- und Beratungspartner und begleitet sie zuverlässig auf dem Weg einer sicheren digitalen Transformation. Denn nach der Globalisierung stellt die Digitalisierung eine zentrale Herausforderung dar. Entsprechend steigt auch der Bedarf der Bundeswehr an der schnellen Einführung von neuen und sicheren IT-Infrastrukturen ebenso wie einem strategischen IT-Management zur Verbesserung und Sicherung der Einsatzfähigkeiten und der effizienten Erfüllung immer breiter gesteckter Anforderungen.

 

Die Aufgabe der Informationstechnologie ergänzt sich dabei zusehends von einer im Schwerpunkt betriebswirtschaftlich geprägten operativen Unterstützung hin zu einer erweiterten strategischen Rolle als Führungs- und Planungssystem. Entsprechend muss auch die IT selbst anders geplant, beschafft und gestaltet werden. CONET begleitet das strategische IT-Management unterschiedlicher Bereiche der Bundeswehr aktuell insbesondere durch die Beratung und Implementierung von Maßnahmen im Umfeld des Architekturmanagements (Enterprise Architecture Management – EAM) mitsamt der entsprechenden Architektur-Frameworks von NATO (NAF) und Bundeswehr (ADMBw).

 

 

Im Applikationsmanagement unterstützt CONET das Gesamtprojekt SASPF und SASPF X.0 heute gleichermaßen in SAP wie auch Non-SAP-Anwendungen. Das Ziel: Gemeinsam mit den Bundeswehreigenen und weiteren externen Partnern sämtliche Applikationswelten – von Systemen in Nutzung (SinN) über SAP R/3 bis zukunftsorientierten Cloud-Anwendungen mit SAP S/4HANA – zu integrieren, zu harmonisieren und ein einheitliches Nutzererlebnis auch mobil unabhängig von Ort und Endgerät zu schaffen.

 

 

 

Hierzu gehört auch eine bereits bei Auswahl, Design und Software-Entwicklung neuer Anwendungen ausreichend bedachte moderne und gleichzeitig effektive Oberflächengestaltung – etwa mit SAP Fiori. So kann eine bestmögliche Nutzerführung und Nutzererfahrung im Sinne aktueller Leitlinien zu Design Thinking und User Experience garantiert werden. An diesen Grundsätzen orientiert sich beispielsweise auch die in Zusammenarbeit von Bundeswehr und CONET entstandene E-Recruiting-Plattform auf den Karriereseiten der Bundeswehr.

 

 

In den bundeswehrspezifischen SAP-Implementierungen steht für CONET die Beratung in den Themen Enterprise Resource Planning (ERP), Enterprise Management, Business Intelligence/BusinessObjects (BI/BO), Embedded Analytics und Datenqualitätsmanagement im Mittelpunkt. Dazu bietet CONET der Bundeswehr Spezialwissen in Innovationsthemen wie Mobility, Big Data, Personalmanagement, digitale Personalakte, autarke Einsatzunterstützung & Interoperabilität sowie Supply Chain Execution und Portfolio und Project Management (PPM).

 

 

CONET vereint dabei seine Technologie-, Prozess- und Managementkompetenz mit langjähriger Implementierungserfahrung in der Organisations- und Prozesswelt der Bundeswehr. Darüber hinaus untersucht CONET kontinuierlich die Einsatzmöglichkeiten neuer Technologien wie etwa Künstlicher Intelligenz bei seinen Defense-Kunden. Damit ist CONET ein verlässlicher Partner im Projektmanagement ebenso wie für integrierte Kommunikationslösungen und IT-Infrastrukturen von Konzeption und Einführung bis zu Support und Betrieb.

 

 

Eine besondere Rolle spielt in all diesen Bereichen das Thema Cyber Security & Informationssicherheit, denn zunehmende Vernetzung, Digitalisierung und Datenmengen bedeuten zugleich immer neue Risiken, Gefährdungspotenziale und Angriffsziele für Cyber-Kriminelle und Cyber Warfare.

 

www.conet.de

E-Fuels als klimafreundliche Alternative

Synthetisch hergestellte flüssige Kraftstoffe können eine gute Ergänzung zur Elektromobilität sein, weil sie die Autos von heute sauberer machen – und auch in schweren Lkw, Flugzeugen und Schiffen einsetzbar sind.

Mit ihrem Klimapaket will die Bundesregierung der Energie- und Verkehrswende auf die Sprünge helfen. Doch dreht sie tatsächlich an den richtigen Stellschrauben? Geht es nach der Politik, führt der Hauptweg insbesondere in der Mobilität über eine vermehrte Elektrifizierung. Sieben bis zehn Millionen E-Fahrzeuge sollen bis zum Jahr 2030 auf deutschen Straßen rollen, denen dann bestenfalls eine Million öffentlich zugängliche Ladepunkte zur Verfügung stehen. Um das zu erreichen, richtet der Gesetzgeber gerade neue milliardenschwere Fördertöpfe ein.

Eine echte Verkehrswende werde allerdings nur gelingen, wenn man an den Bestand heranginge, also an die rund 63 Millionen Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor. Das betonen Kritiker des „All electric“-Ansatzes seit Langem – und sie finden immer mehr Gehör. Ihr Lösungsvorschlag: E-Fuels.

E-Fuels sind mittels Fischer-Tropsch-Synthese (FT-Synthese) – einem Verfahren, das bereits Anfang des letzten Jahrhunderts entwickelt wurde – synthetisch aus Wasser, CO2 und Grünstrom hergestellte Kraft- und Brennstoffe. Per Elektrolyse wird zunächst Wasserstoff produziert. Aus CO2, entnommen zum Beispiel aus der Atmosphäre oder aus Industrieabgasen, wird in einem Reinigungsprozess das benötigte Kohlenstoffmonoxid extrahiert. Diese beiden Vorgänge und die darauffolgende eigentliche FT-Synthese benötigen Strom. Am Ende des Power-to-Liquid-Pfades steht ein flüssiger, treibhausgasneutraler Brennstoff, der zu gängigen Kraftstoffen wie Benzin, Diesel, Kerosin, Schwer- oder Heizöl raffiniert werden kann.

E-Fuels werden durch Hydrierung von Kohlenstoffmonoxid hergestellt, in einem bereits 1925 von zwei deutschen Chemikern entwickelten Verfahren namens Fischer-Tropsch-Synthese. Um die dafür notwendigen Grundstoffe aus Wasser und der Atmosphäre zu extrahieren sowie für die eigentliche FT-Synthese wird Solar- und Windenergie eingesetzt. Das Resultat des Power-to-Liquid-Verfahrens sind flüssige, treibhausgasneutrale Brennstoffe, die zu konventionellen Kraftstoffen raffiniert werden.

Die Kompatibilität mit bestehenden technischen Systemen bietet aus Sicht der E-Fuels-Befürworter neben der Klimaverträglichkeit viele praktische Vorteile gegenüber rein elektrischen Systemen. So lassen sich E-Fuels in allen herkömmlichen Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor sowie in den etwa fünf Millionen deutschen Ölheizungen einsetzen, und das in beliebig großen Beimischungen bis zu 100 Prozent. Gleiches gilt für die Logistik. Die Autos von heute können E-Fuels über die bestehenden Tankstellen beziehen. Der Tankvorgang unterscheidet sich nicht von dem für Benzin und Diesel, und dank ihrer hohen Energiedichte erzielen E-Fuels vergleichbar hohe Reichweiten.

„Mit E-Fuels ist also kein Technologiewechsel erforderlich, um klimaneutrale Mobilität herzustellen. Die Verbraucher sparen Umstellungskosten und müssen sich nicht umgewöhnen. Daher sind auch keine Akzeptanzprobleme zu erwarten“, resümiert Elmar Kühn, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands mittelständischer Mineralölunternehmen (Uniti). „Von immenser Bedeutung ist zudem, dass mit diesen ,Power Fuels‘ eine saubere Energiealternative für den Schwerlastverkehr auf der Straße, für die Luftfahrt und für Schiffe gefunden ist. Auch der chemischen Industrie bietet sich mit E-Fuels ein echter Ölersatz für die Prozesse.“

Eine E-Fuels-Industrie lässt sich aber nicht im Alleingang aufbauen. Um die benötigten Mengen herzustellen, kommt es auf internationale Kooperation an. Grundgedanke: Deutschland liefert die Technologie in die sonnen- und windreichen Länder der Erde, die dann die E-Fuels produzieren und in die ganze Welt exportieren. Dazu müsse die Politik zunächst die Grundlagenforschung in diesem Bereich massiv unterstützen und Pilotprojekte fördern, im Kleinen wie im industriellen Maßstab, so die Kernforderung aus den Wirtschaftszweigen, die E-Fuels für unverzichtbar in der Energiewende halten. Dann entstünden neue Chancen für die Wirtschaft – und neue Jobs. Auf der Regulierungsseite schließlich gelte es, den Rahmen so zu setzen, dass Klimaschutzeffekte von E-Fuels auf die Treibhausgas-Minderungsquoten für erneuerbare Kraftstoffe angerechnet werden könnten.

Dazu hat ein breites Bündnis aus Wirtschaftsverbänden und einzelnen Unternehmen aus Energiewirtschaft und Autoindustrie – die „Power-to-X-Allianz“ – ein Konzept erarbeitet. Power to X (PtX) steht als Oberbegriff für die Technologien zur Speicherung erneuerbarer Energien. Konkreter Vorschlag der PtX-Allianz: Über ein von der Bundesregierung aufgelegtes Marktanreizprogramm sollen in den Jahren 2021 bis 2025 PtX-Erzeugungsanlagen in einer Größenordnung von zusammen fünf Gigawatt Leistung entstehen. Dabei soll die Förderung nach einem Mechanismus erfolgen, der gezielt den CO2-Vermeidungseffekt von PtX-Technologien incentiviert. Für jede Tonne CO2 aus fossilen Energieträgern, die durch die Nutzung von erneuerbaren, mittels PtX-Technologien hergestellten Energieträgern vermieden wird, gäbe es einen Innovationsbonus. Dabei sind nicht nur E-Fuels, also im Power-to-Liquids(PtL)-Verfahren hergestellte flüssige Energieträger denkbar, sondern auch gasförmige (Power-to-Gas, PtG) oder Wärmeenergie (Power-to-Heat, PtH).

Und die Kosten? Verschiedene Studien kommen zu dem Schluss, dass E-Fuels bereits mittelfristig zu einem Preis von rund einem Euro je Liter hergestellt werden können. Zwar seien die Umwandlungsverluste im Vergleich zur direkten Stromnutzung hoch, was die Kosten erst einmal treibe. Im Systemvergleich würden E-Fuels gegenüber einer Vollelektrifizierung aber spürbar besser abschneiden, vor allem weil auf bestehende Strukturen zugegriffen würde. In der deutschen Wirtschaft scheint das zunehmend zu überzeugen. So hat die Deutsche-Post-DHL-Gruppe gerade erklärt, zusammen mit dem Energiekonzern Total in die E-Fuels-Wirtschaft einsteigen zu wollen. „Synthetische Kraftstoffe sind in fünf bis zehn Jahren massenmarkttauglich“, schätzt Thomas Ogilvie, Arbeitsdirektor und Vorstand für Personal und Corporate Incubations bei der Deutschen Post DHL.

„Die Politik benötigt konkrete Handlungsempfehlungen, damit klimaneutrale E-Fuels zu bezahlbaren Preisen und flächendeckend verfügbar sind“, bilanziert Elmar Kühn und kündigt konkrete Maßnahmen an: 2020 will sein Verband den Verkauf von E-Fuels in Deutschland an öffentlichen Tankstellen starten. „Mit unserem Markteinführungsprogramm machen wir E-Fuels für den Verbraucher und den Politiker erlebbar.“

Autor: Rainer Wieck

Illustration: Christine Zander, www.artldesign.de

Erstveröffentlichung: BVL Magazin Eins 2020

Schmitz Cargobull AG, ein kooperativer Partner stellt sich vor

Schmitz Cargobull AG ist der europäische Marktführer für Sattelauflieger und Aufbauten im Bereich der schweren Nutzfahrzeuge. 1892 wurde das Unternehmen als Schmiede im Münsterland gegründet. Der reiche Erfahrungsschatz, die konsequente Unternehmenspolitik und das umfangreiche Angebot von zuverlässigen und innovativen Transportlösungen mit effizienten Nutzfahrzeugen für das Transportgewerbe, haben den Namen Schmitz Cargobull mit dem blauen Elefanten zu einem Markenzeichen werden lassen.

Als Vorreiter der Branche entwickelte das Unternehmen aus dem Münsterland frühzeitig eine umfassende Markenstrategie und setzte konsequent Qualitätsstandards auf allen Ebenen. Das Leistungsangebot umfasst die kompetente Beratung sowie das umfangreiche Paket an Dienstleistungen „rund um den Trailer“. Das beinhaltet maßgeschneiderte Finanzierungen, umfassende Trailer Telematik-Dienste, zuverlässige, europaweit funktionierende 24/365-Ersatzteilversorgung, auditierte Werkstatt-Partner, komplette Full-Service-Pakete und die Vermarktung der Gebraucht­fahrzeuge.

Schmitz Cargobull verfügt über ein Produktionsnetzwerk mit acht industriellen Fertigungsstätten in Europa. Absatzmärkte sind alle europäischen Länder, einschließlich Zentral- und Osteuropa, der Nahe und Mittlere Osten, China, Australien und Afrika. Schmitz Cargobull liefert Trailer für den sicheren und effizienten Transport. Die Leistungspalette umfasst die Produktion von Sattelkoffern für den Trockenfracht-, Frischdienst- und Tiefkühltransport mit integrierter Telematik ab Werk sowie einer Schmitz Cargobull Transportkältemaschine; Sattelcurtainsider für „General Cargo“ und gewerbliche Fertigwaren (Stahl, Papier, Getränke), Sattelkipper mit optimiertem Eigengewicht und optionaler Thermoisolierung für Schüttgüter aller Art, Motorwagen­aufbauten für den City-Verteilerbereich und Nahverkehr; Sattelcontainer-Fahrgestelle für den Transport von See-Containern, sowie Anhänger- und Zentralachs-Wechselfahrgestelle mit vielfältigen Ausstattungsvarianten und Optionen, perfekt abgestimmt  für den Einsatz bei Sicherheits- und Verteidigungsaufgaben.

Bild: Zweiachs-Anhängerwechselfahrgestell A.WF

Mit dem robusten Zweiachs-Stahlchassis und Containerverriegelungen für 1 x 10’ mittig bzw. 2 x 10’ sowie 1 x 15’ und 1 x 20’ bietet das Anhänger-Wechselfahrgestell A.WF optimale Vorrichtungen zur Sicherung und Unterstützung.  Zum flexiblen Transport austauschbarer Module und Container ist es optimal auf die Einsatzbedingungen für den intermodalen Transport (Zug, Schiff, Flugzeug) abgestimmt. Konstruiert und getestet für Transportaufgaben unter militärischen Einsatzbedingungen mit ca. 14,5 to Nutzlast ist es geeignet für den Transport von Containern und Wechselaufbauten mit standardisierten ISO-Container-Aufnahmen (10ft,15ft,20ft) sowie mit individueller Schnittstelle für variable Einsatzbereiche (z.B. General Cargo, Paramedic, Workshop).

Auch das Zentralachs-Wechselfahrgestell Z.WF ist zum flexiblen Transport austauschbarer Module und Container ausgelegt. Konstruiert und getestet für Transportaufgaben unter militärischen Einsatzbedingungen mit ca. 3,5 to Nutzlast ist es geeignet für den Transport von Containern, Wechselaufbauten mit Standard ISO-Containeraufnahmen (10ft) oder mit individueller Schnittstelle für verschiedenste Transportaufgaben (z.B. Werkstatt, Telekommunikation, Flüssigkeitstanks, Catering, Sanitär, etc.).

Bild: Zentralachs-Wechselfahrgestell Z.WF

Dazu Mathias Liebezeit, Head of Governmental Sales, Schmitz Cargobull:

„Mit über 35 Jahren Erfahrung im Fahrzeugbau für Sicherheits- und Verteidigungskräfte hat sich Schmitz Cargobull als zuverlässiger Partner in diesem Segment nachhaltig etabliert. Unsere Produkte sind zertifiziert über die Bundeswehr sowie über die NATO. Dabei folgen wir dem Trend der Trennung von Funktionalität und Mobilität. Unser Produktportfolio kann verschiedenste Transportaufgaben flexibel abbilden, wobei eine robuste und langlebige Konstruktion für den Einsatz bei Sicherheits- und Verteidigungsaufgaben garantiert wird“.

Darüber hinaus bietet Schmitz Cargobull weitere zertifizierte Produkte für diesen Einsatz an:

  • Motorwagenaufbauten für verschiedenste Einsatzzwecke wie beispielsweise den Truppentransport.
  • Das Sattelcontainer-Fahrgestell S.CF MIL ist für den flexiblen Containertransport von 20ft bis zum 45ft Container ausgelegt.
  • Die Heavy-Duty Sattelpritsche S.PR HD bietet sich für verschiedene Transportauf­gaben an. Sie kann flexibel als Plattform, Plattform mit Ladebordwänden oder als geschlossener Aufbau mit Plane eingesetzt werden. Sie verfügt zudem ebenfalls über verschiedene Containeraufnahmen wodurch der Transport von Gefahrgut EXII sowie EXIII für die militärische Verwendung möglich ist.
  • Das Wechsel-Ladeplateau W.LP 14-2T ist ein ebenfalls etabliertes Produkt für den Einsatz bei Sicherheits- und Verteidigungsaufgaben. Die robuste Stahl-Plattform mit Stirnwand kann zum Transport von Containern sowie für die Nutzung verschiedenster Einsatzzwecke eingesetzt werden.

Text- und Bild: Schmitz Cargobull AG

Unser neuer korporativer Partner – Scania Vertrieb und Service GmbH

Scania gehört zu den weltweit führenden Anbietern von Transportlösungen und produziert schwere Lkw und Busse sowie Industrie- und Marinemotoren. Außerdem bietet Scania eine große Auswahl an produktbezogenen Services. Scania beschäftigt heute weltweit etwa 52.500 Mitarbeiter in mehr als 100 Ländern und verfügt über m ehr als 100 Jahre Erfahrung in der Entwicklung zuverlässiger Lösungen für die Friedenserhaltung und Verteidigung zu Lande und zu Wasser.

Scania wurde 1891 gegründet und ist seit Jahrzehnten traditioneller Lieferant von Logistikfahrzeugen für Streitkräfte in 17 europäischen Ländern. Aktuell sind die größten Kunden die Verteidigungsministerien in den Benelux-Ländern, in Frankreich und in Skandinavien.

Scania Deutschland ist seit mehreren Jahren Rahmenvertragspartner des BWFPS. Dabei geht es um Neubeschaffungen und Revolvierunen bestehender Fahrzeuge in verschiedenen Konfigurationen und unterschiedlichen Anwendungsbereichen.

Scania-Fahrzeuge basieren grundsätzlich auf einer modularen Bauweise und können dank des einzigartigen Scania-Modulsystems für jeden Bedarf konfiguriert werden. Die unterschiedlichen Fahrzeugausführungen zeichnen sich durch hohe Baugleichheit und eine begrenzte Anzahl an Hauptkomponenten aus. Daraus resultiert eine sehr gute Ersatzteilverfügbarkeit, die wiederum für eine schnelle Bereitstellung der Fahrzeuge sorgt.
Die Fahrerhäuser der Scania-Lkw bieten einen besonders hohen Sicherheitsstandard. Jedes Scania-Fahrerhaus wird dem anspruchsvollen schwedischen Crash-Test unterzogen und bietet damit höchste Sicherheit.

Ansprechpartner:

Stefan Houben
Key Accounter Defence and Public Affairs | Scania Koblenz
Tel: +49 (261) 889217663, Mobil: +49 (151) 171 326 02, Fax: +49 (261) 8979843

Unser neuer korporativer Partner – Schmitz Cargobull AG

Mit einer Jahresproduktion von rund 63.500 Trailern und etwa 6.500 Mitarbeitern ist die Schmitz Cargobull AG Europas führender Hersteller von Sattelaufliegern, Trailern und Motorwagenaufbauten für temperierte Fracht, General Cargo sowie Schüttgüter.
Im Geschäftsjahr 2018/2019 wurde ein Umsatz von ca. 2,29 Mrd. Euro erzielt. Als Vorreiter der Branche entwickelte das Unternehmen aus dem Münsterland frühzeitig eine umfassende Markenstrategie und setzte konsequent Qualitätsstandards auf allen Ebenen: von der Forschung und Entwicklung über die Produktion und Service Verträgen bis hin zu Trailer-Telematik,
Finanzierung, Ersatzteilversorgung und Gebrauchtfahrzeughandel.

Unser neuer korporativer Partner – WEIMAR&WEIMAR

WEIMAR WEIMAR – Full Service in allen Bereichen

Wir sind die Neuen im Blauen Bund: Nicole-Maria und André Weimar. Als Executive Coach bin ich bis zur Führungsebene von M-DAX-Konzernen aktiv. Der besondere Anspruch, der an Führung im Militär und militärischen Bereich gestellt wird, ist eine meiner Expertisen. Gemeinsam mit meinem Mann André bin ich zudem Inhaberin von ARTVERTISEMENT, der kreativen Werbeagentur seit 1999.
Querdenker und Ideenfinder aus Leidenschaft.

ARTVERTISEMENT – die Kunst zu werben

Wir realisieren mit unserem Team alle Disziplinen – online und offline. Von der Strategie hin zum relevanten Content, der Umsetzung in Layout oder Programmierung, bis hin zur Platzierung und finalen Auswertung. Zu finden auf www.artvertisement.de.

Groß genug, um ganzheitliche Kampagnen zu realisieren – klein genug, um schnell und flexibel zu (re-)agieren.

Wir glauben als Kommunikationsagentur an die Kraft der Worte. Die der Bilder.
An Ästhetik. An die Psychologie, die alle Menschen lenkt –
die alle verbindet.
Eigentlich glauben wir nicht. Wir wissen!

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… und das alles von echten Menschen, weil Websites für Menschen gemacht sind.

NMW Executives – Karakter statt Krawatte

Wir faseln nicht rum – wir sprechen Tacheles. Und das wissenschaftlich untermauert. Aus eigener unternehmerischer Erfahrung sind wir überzeugt: Nur das macht Sinn.

Auf unserer Führungskräftecoaching-Website www.nmw-executives.de finden Sie drei wichtige Skills einer Führungspersönlichkeit. Einer davon ist Authentizität:

Authentizität bedeutet echt zu sein, keine blasse Kopie. Sie ist die Basis willensstarker Leader. Eine authentische Führungspersönlichkeit entwickelt, sie verwaltet nicht. Sie schaut nach vorne, nicht zurück. Scheut keine Konflikte, sondern trägt sie aus. Mit Empathie und Köpfchen.
Wir helfen Ihnen, Ihren authentischen Führungscharakter herauszubilden. Damit Sie als Unikat mit Kraft und tiefer Überzeugung Menschen führen und konsequent entscheiden können.

Schön, dass wir jetzt Mitglied im Blauen Bund sind. Wir freuen uns auf viele interessante Kontakte.

Unser neuer korporativer Partner – WIMCOM GmbH

WIMCOM ist eine Unternehmensberatung, die ausschließlich im Military Business berät und unterstützt.

WIMCOM ist der Spezialist für Geschäftsanbahnungen im Military Business für kleine bis große Unternehmen aus NATO/EU-Staaten, die ihre Produkte und Dienstleistungen in diesem Markt (Domain B2M – Business to Military) anbieten möchten.

Darüber hinaus entwickelt WIMCOM für die Streitkräfte Optimierungskonzepte im Bereich der Logistik und unterstützen bei Bedarf bis zur Umsetzung.

Wir verfügen über ein Expertenteam von „hands on“ Spezialisten im Military Business (ehemalige Offiziere/Beamte etc.), die einerseits für BMVg / Bundeswehr / NATO und andererseits in der Wirtschaft in Führungsfunktionen gearbeitet haben.

WIMCOM entwickelt als B2M-Competence Center einerseits Lösungskonzepte für Unternehmen oder Streitkräfte und unterstützt andererseits bei der zeitgerechten und wirkungsvollen Umsetzung.

Ansprechpartner: Ulrich Krompaß (u.krompass@wimcom.de)

Zur Firmenwebseite….

Unser neuer korporativer Partner – INDUSTRIEANLAGEN-BETRIEBSGESELLSCHAFT (IABG) MBH

Wir sind eine eng vernetzte Unternehmensgruppe und bieten integrierte zukunftsorientierte Lösungen in den Branchen Automotive • InfoKom • Mobilität, Energie & Umwelt • Luftfahrt • Raumfahrt • Verteidigung & Sicherheit.

Wir verstehen die Anforderungen unserer Kunden und beraten unabhängig und kompetent. Wir realisieren effektiv, effizient und zielgerichtet. Wir betreiben zuverlässig und nachhaltig. Unsere internationale Marktpräsenz und unser Erfolg basieren auf technologischer Spitzenkompetenz und einem fairen Verhältnis zu unseren Kunden und Geschäftspartnern.

Unser Geschäftsbereich Verteidigung & Sicherheit ist seit seiner Gründung in besonderer Weise den Streitkräften und ihren Beschaffungsvorhaben verpflichtet. Unsere Erfahrung und unsere Unabhängigkeit von Herstellern oder Produkten machen uns seit über 50 Jahren zu einem einzigartigen Leistungsanbieter in sensiblen Aufgabenbereichen.

Mit unseren Leistungen begleiten wir unsere nationalen und internationalen Kunden ganz im Sinne eines „whole lifecycle support“.
Wir verknüpfen Einsatzerfahrung und operationelles Know-how mit ausgewiesenen wissenschaftlichen Fähigkeiten. Wir unterstützen unsere Kunden in den Dimensionen Land • Air • Space • Maritime • Cyber & Informationsraum • Joint • Integrated Air & Missile Defence.

SERVICELEISTUNGEN

  • Beratung
  • Konzeption
  • Fähigkeitsmanagement
  • Design und Entwicklung von Lösungen
  • Unterstützung von Rüstungsprojekten
  • Nutzungsbegleitung und Betrieb
  • Ausbildung & Training sowie Unterstützung von Einsätzen
  • Tests & Analysen
  • Smart Tools

KOMPETENZEN

  • Systemtechnik Land | Air | Space | Maritime | Air & Missile Defence
  • Projektmanagement Office (PMO)
  • Projektmanagement & Controlling | Risikomanagement
  • Require¬ments Management | Konfigurationsmanagement
  • Qualitätsmanagement
  • Kosten und Nutzung
  • Life Cycle Cost Management | Integrated Logistics
  • Obsoleszenzmanagement
  • Methoden
  • Zukunfts- & Technologieanalysen | Systemische Analyse Operations Research & Analysis | Modellbildung & Simulation Architekturen & Prozessmodellierung
  • Strategie und Sicherheitspolitik
  • Führungs- und Kommunikationssysteme
  • IT-Sicherheit
  • Safety Engineering
  • Human Factors & Ergonomie
  • Zulassungsunterstützung nach mil. und ziv. Standards
  • Sensorik & Bewaffnung
  • Nachrichtengewinnung & Aufklärung (ISR)
  • Robotik & Automatisierte Systeme
  • Plattformschutz & Impact Testing
  • Überlebensfähigkeit, Verwundbarkeit & Wirkung
  • Test & Zertifizierung
  • Übungs- und Experimentunterstützung

 

Die IABG wurde 1961 auf Initiative der Bundesrepublik Deutschland als zentrale Analyse- und Testeinrichtung für die Luftfahrtindustrie und das Verteidigungsministerium gegründet und 1993 privatisiert. Die IABG ist seitdem eigentümergeführt und stellt heute ein führendes europäisches, technisch-wissenschaftliches Dienstleistungsunternehmen dar. Wir sind konzern­un­ab­hängig und produktneutral und vertreten ausschließlich die Interessen unserer Kunden. Zu diesen gehören nationale und internationale Unternehmen ebenso wie die Öffentliche Hand.

Wir sind ein auf nationaler und internationaler Ebene an­er­kannter technischer Dienstleister bei der Beratung, der Kon­zeption von Lösungen, der Begleitung von Ent­wick­lungs- und Reali­sierungs­vorhaben sowie der Be­reit­stellung von Service­leistun­gen. Dabei brin­gen wir in nahe­zu allen Tätigkeits- und Inter­essen­bereichen moderner Streit­kräfte unsere nach­ge­wiesene Expertise ein.

 

 

 

Mit individuell angepassten Informations- und Kommunikations¬technologielösungen setzen wir seit vielen Jahren Maß-stäbe. Wir unterstützen unsere Kunden während des gesamten Lebenszyklus ihrer IT-Projekte: von der Planung über die Realisierung bis zum Betrieb. Als eine vom BSI akkreditierte Prüfstelle sind wir eine der ersten Adressen im Bereich IT-Sicherheit und langjähriger Vertrauenspartner von Industrie und öffentlicher Verwaltung.

 

 

 

Als verlässlicher Entwicklungspartner der Automobil­industrie übernehmen wir beständig neue, erweiterte Aufgaben. Wir bieten Lösungen auf den Feldern: Festigkeit, Mechatronik, Funktionstüchtigkeit, Qualität, Bauweisen und Werkstoffe. Wir übernehmen Aufgaben der technischen Qualifikation und Qualitätssicherung.

 

 

 

 

 

Als strategischer Partner der internationalen Luft­fahrt­industrie testen wir ganze Flugzeuge und einzelne Bau­gruppen sowie Strukturelemente auf ihre Festigkeit, Lebens­dauer und Funktion. Während der Testreihen müssen die Prüflinge viele tausend Flüge überstehen, lange bevor sie in den regulären Flugbetrieb gehen. Das gilt für Passagierjets genauso wie für Flugzeuge der allgemeinen Luftfahrt und Militärflugzeuge.

 

 

Der Name IABG ist eng mit der Raumfahrt verknüpft, unter anderem durch den Betrieb von Raumfahrt-Test­zentren, die von der Europäischen Raumfahrtbehörde ESA koordiniert werden. Kaum ein größeres deutsches oder europäisches Luft- oder Raumfahrtprojekt wurde in den letzten Jahrzehnten ohne die Unterstützung der IABG realisiert.

 

 

 

Mit unserem Center of Competence Safety unter­stützen wir den störungsfreien und anwendungs­sicheren Betrieb sicher­heits­relevanter Systeme durch risikomindernde Maß­nahmen sowie ent­sprechende Systemauslegungen. Dies beinhaltet die Dienst­leistungen Safety Akademie, Pro­zess­beratung, Safety Engineering im Bereich sicher­heits­kritischer Entwicklungen, Ent­wicklungs­auf­gaben sowie Au­di­tierung in enger Zu­sam­men­arbeit mit den Zu­lassungsbehörden.

 

 

 

Ansprechpartner:

KARSTEN DEISEROTH
Bereichsleiter Verteidigung & Sicherheit
Einsteinstraße 20
85521 Ottobrunn
+49 89 6088-2482
defence@iabg.de
www.iabg.de

Unser neuer korporativer Partner: EDELMANN

Ihr herausragender Partner in den Fachbereichen Energieversorgung und Elektrische Betriebssicherheit

In diesen Schwerpunkten beraten und schulen wir Unternehmen in den Themen

  • Industrievermittlung und Industrieberatung
  • Beratung und Schulung in der Energieversorgung und Containerisierung
  • Beratung, Schulung und Unterweisungen in der elektrischen Betriebssicherheit

Hinter der Marke EDELMANN steckt ein Kopf, mit einer Fachexpertise, die er in militärischen Einsätzen bei der Bundeswehr beweisen konnte: Frank Edelmann. Er spricht Tacheles, kommt gezielt auf den wunden Punkt, wenn es um Ihre individuellen Herausforderungen in den o.a. Bereichen geht. Ein Mann, der zu seinem Wort steht und ausschließlich mit Partnern kooperiert, die seine Werte vertreten.

Frank Edelmann ist durch seine langjährige Bundeswehrkarriere Experte bei Themen, die im militärischen Bereich die Stolpersteine sind und erklärt punktgenau, wie Sie diese aus dem Weg räumen. Mehr über Frank Edelmann erfahren Sie unter EDELMANN-Solutions.de.

Industrievermittlung und -beratung

In der Industrievermittlung stehen wir bei EDELMANN als Vermittler und Berater Unternehmen zur Seite, die im militärischen aber auch zivilen Bereich nach starken Kooperationspartnern suchen. Sei es das präzise Verfassen technisch korrekter Ausschreibungen, das genaue Konzipieren eines  Angebots oder die Suche nach passenden Kunden bzw. Kooperationspartnern.

Achtung! Zu Ende denken ist unsere Prämisse. Viele Unternehmen fokussieren sich meist nur auf den eigentlichen Auftrag. Sie beschäftigen sich leider nicht mit den Themen, die dann noch hinzukommen oder daraus resultieren.

Ein Beispiel gefällig? Wie sieht es mit der späteren Ersatzteilbeschaffung oder der Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter aus? Haben Sie hier die Ressourcen im Haus oder benötigen Sie Hilfe von außen? Sie sehen, wir bei EDELMANN denken für Sie so weit, bis alle Fragen in Antworten umgewandelt werden. Und das Beste, wir denken nicht nur, wir setzen diese auch selbst um.

Beratung und Schulung zum Thema Energieversorgung und Containerisierung

Das Thema Energieversorgung ist ein zentrales Thema, gerade im militärischen Bereich. Mobile Lösungen stehen oft im Fokus. Durch diverse Auslandseinsätze bleiben wir bei EDELMANN nicht nur in der Theorie Experten, sondern agieren aus der Praxis für die Praxis. Auch hier steht unser Tun auf den Beinen Klarheit und der damit verbundene Lösungsorientierung. Beratung sowie Aus- und Weiterbildung ist unser Steckenpferd. Unser großes Plus ist die Menschlichkeit, mit der wir in den Ausbildungen die zu Schulenden an die Hand nehmen und zu Bestnoten motivieren. Expertisen, die ein klares Ziel vor Augen haben:

Ihren Erfolg.

Beratung und Unterweisungen in der elektrischen Betriebssicherheit

Die elektrische Betriebssicherheit ist das Stiefkind der meisten Unternehmen. Dabei schreibt der Gesetzgeber entsprechende Maßnahmen vor, denen sich jeder Unternehmer stellen muss. Mit EDELMANN steht auch hier der richtige Partner vor Ihnen. Denn gesetzestreu und unternehmerisch denkend, bieten wir Unterweisungen und Schulungen in Ihrem Unternehmen an. Sie haben nicht die Kapazität dafür eine Unterweisung exklusiv für sich zu buchen? Dann buchen Sie sich doch einfach mit der von Ihnen gewünschten Teilnehmerzahl in eine unserer offenen Schulungen ein. Die entsprechenden Termine finden Sie auf unserer Website:

www.EDELMANN-Solutions.de.

Sie haben nun Interesse uns besser kennenzulernen?

Dann informieren Sie sich doch auf unserer Website, lesen Sie unseren Blog und fordern Sie gerne unsere Broschüren an.

Oder noch besser: Sie lernen uns direkt bei einem Kaffee persönlich kennen. Denn Erfolg hat bekanntlich drei Buchstaben: TUN!

In diesem Sinne

Sei ein EDELMANN

Kontakt:

Edelmann Solutions

Luisenstraße 70

52249 Eschweiler

Telefon: +49 (0) 178 5361264

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