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Die XXV. Olympischen Winterspiele 2026 in Mailand und Cortina d’Ampezzo (Italien) sind am gestrigen 22. Februar 2026 zu Ende gegangen. In 16 Sportarten wurden in den letzten 17 Tagen in insgesamt 116 Wettbewerben die Medaillen vergeben. In 15 dieser Sportarten waren auch Bundeswehr-Sportsoldatinnen und/oder -soldaten vertreten
Für das „Team D“ verliefen diese Olympischen Spiele erfolgreich: Insgesamt konnte Deutschland 26 Medaillen, 8 Gold, 10 Silber und 8 Bronzemedaillen erringen und so den 5. Platz im Medaillenspiegel belegen
Dazu haben auch die insgesamt 35 Sportsoldatinnen und 41 Sportsoldaten der Bundeswehr einen außerordentlichen Beitrag geleistet. Die Bundeswehr stellte rund 40% aller der für Deutschland antretenden Sportlerinnen und Sportler, die mit 5 x Gold, 8 x Silber und 4 x Bronze insgesamt 17 Medaillen oder auch gut 65 % aller von deutschen Athlet*innen errungenen Medaillen nach Deutschland holen konnten.
Zusätzlich nicht unerwähnt bleiben sollten die weiteren Top-Platzierungen der Spitzensportlerinnen und -sportler der Bundewehr: Insgesamt 24 x konnten sie sich noch zwischen Rang 4 und 8 platzieren und sorgten so für ein tolles Mannschaftsergebnis auch außerhalb der Medaillenplätze.
Generalleutnant Funke, der Befehlshaber Unterstützungskommando der Bundeswehr, ist stolz auf die Ergebnisse in Mailand:
„Die Olympiateilnehmenden der Bundeswehr haben erneut eindrucksvoll bewiesen, dass das System der Spitzensportförderung funktioniert und unverzichtbar ist.“
Die Spitzensportförderung der Bundeswehr sichert ihren Athleten optimale Rahmenbedingungen für ihre leistungssportliche und berufliche Laufbahn. Sie ist auch in Zukunft ein wichtiger Garant dafür, dass die Bundesrepublik Deutschland eine führende Stellung im Weltsport beibehalten kann. Dementsprechend hat der DOSB die Spitzensportförderung der Bundeswehr unter anderen im „Nationalen Spitzensportkonzept“ als unverzichtbar deklariert.
Über das sehr gute Abschneiden der Spitzensportlerinnen und -sportler der Sportfördergruppen der Bundeswehr können Sie auch unter folgendem Link nachlesen:
Nähere Informationen zu den Themenbereichen „Sportsoldaten“ und „Sportfördergruppen“ können Sie erfragen bei:
Unterstützungsbereich Bundeswehr (UstgBer)
Presse- und Informationszentrum Unterstützung
Telefon: +49 (0) 228 5504-1112
E-Mail: UstgKdoBwPIZ@bundeswehr.org
Hintergründe sowie weitere Informationen zum Thema Spitzensport und Sportförderung in der Bundeswehr finden Sie auf der Webseite der Bundeswehr unter:
Pressekontakt:
Unterstützungskommando der Bundeswehr
Presse- und Informationszentrum
Telefon: +49 (228) 5504 -1112
Nach Dienst: +49 (151) 14856035
UstgKdoBwPIZ@Bundeswehr.org
Bildrechte: Bundeswehr / S. Hähnel
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Handewitt / Flensburg, 6. Februar 2026 – Mit dem symbolischen ersten Spatenstich für das neue Werk 3 setzt die FFG Flensburger Fahrzeugbau Gesellschaft mbH (FFG) ein klares Zeichen für Wachstum, Zukunftssicherheit und den weiteren Ausbau ihrer industriellen Fähigkeiten. Gemeinsam mit Ministerpräsident Daniel Günther, dem Generalinspekteur der Bundeswehr, General Carsten Breuer, sowie dem Bürgermeister der Gemeinde Handewitt, Thomas Rasmussen, gaben der Sprecher der FFG Gesellschafter Norbert Erichsen sowie die Geschäftsführer Max Heimann und Jörg Kamper den offiziellen Startschuss für das Großprojekt.

An der Veranstaltung nahmen zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Verwaltung, Bundeswehr, internationalen Streitkräften und Industrie teil – ein sichtbarer Ausdruck der Bedeutung des Projekts für die Region und darüber hinaus.
Werk 3 ist ein zentrales Zukunftsprojekt der FFG. Mit dem neuen Standort schafft das Unternehmen zusätzliche Fertigungskapazitäten, moderne und attraktive Arbeitsplätze sowie eine hohe Flexibilität für unterschiedliche Systeme und Kundenanforderungen. Künftig sollen hier unter anderem neue Fahrzeugsysteme wie ACSV und WiSENT 2 sowie perspektivisch auch CAVS gefertigt werden. Die Produktion soll im Frühjahr 2027 aufgenommen werden.
Im ersten Bauabschnitt entstehen ein fünfgeschossiges Verwaltungsgebäude, zwei Fertigungshallen sowie eine Logistikhalle mit automatisiertem Hochregallager. Das Werk ist konsequent auf Flexibilität, Wachstum und langfristige Nutzung ausgelegt.
Ministerpräsident Daniel Günther würdigte das Projekt als „starkes Zeichen für den Ausbau der europäischen Verteidigungsfähigkeit“ und betonte die Bedeutung der FFG als innovatives, international tätiges Unternehmen der schleswig-holsteinischen Wehrtechnik .
Norbert Erichsen, Sprecher der Gesellschafter, unterstrich in seiner Ansprache das langfristige Bekenntnis der FFG zur Region und zur eigenen Verantwortung:
„Mit dem neuen Werk entwickeln wir uns als FFG auf allen Ebenen weiter. Es ist eine sehr langfristige Investition – in unsere Fähigkeiten, in hochwertige Arbeitsplätze und in den Standort Schleswig-Holstein. Diese Investition tragen wir bewusst aus unternehmerischer Verantwortung heraus.“
Ein besonderer Dank der FFG gilt der Gemeinde Handewitt sowie dem Bauamt Schleswig-Flensburg, die das Projekt mit außergewöhnlichem Engagement begleitet haben. In enger, lösungsorientierter Zusammenarbeit seien in kurzer Zeit entscheidende Voraussetzungen geschaffen worden – ein Beispiel für eine Verwaltung, die pragmatisch denkt und auch die sprichwörtliche „extra Meile“ geht.
Mit Werk 3 stärkt die FFG nicht nur ihre eigene Wettbewerbs- und Lieferfähigkeit, sondern leistet auch einen wichtigen Beitrag zur Verteidigungsfähigkeit der Bundeswehr sowie europäischer Partner.
Quelle/Bildrechte: FFG
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70 Jahre Teilstreitkräfte: In der neuen Ausgabe der „Militärgeschichte“ steht die Aufstellung der Teilstreitkräfte der Bundeswehr im Fokus. Außerdem geht es um die Geschichte der Ortskräfte der Bundeswehr in Kambodscha und Somalia, die Geschichte des strategischen US-Stützpunktes Diego Garcia und die Schlacht von Verdun.
70 Jahre Teilstreitkräfte
Am 20. Januar 1956 führte Bundeskanzler Konrad Adenauer den ersten Truppenbesuch in der Geschichte der Bundesrepublik durch. Sein Besuch in Andernach markiert einen historischen Moment. Er stand am Anfang eines langen und herausforderungsreichen Aufstellungsprozesses, den Mischa Bose in seinem Beitrag näher beleuchtet. Die Bundeswehr musste aufgrund der kompletten Demilitarisierung Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg in vielen Bereichen praktisch aus dem Nichts aufgebaut werden. Und dies unter höchstem Zeitdruck, denn im Kalten Krieg war die Bedrohungslage akut und der Feind stand nur wenige hundert Kilometer entfernt.
Insbesondere was Material und Personal anbelangte, gab es in den ersten Jahren einige Überschneidungen zwischen den neuen bewaffneten Organen der Bundesrepublik, der Bundeswehr und dem Bundesgrenzschutz. Die ersten Einheiten des Bundesgrenzschutzes wurden als „Polizei des Bundes“ bereits 1951 aufgestellt. Mit Gründung der Bundeswehr 1955 wechselte über die Hälfte des dortigen Personals zu den neuen Streitkräften. Dass die Unterscheidung beider Organisationen nicht immer ganz einfach fällt, erläutert Klaus Storkmann in seinem Beitrag für „Militärgeschichte im Bild“.
Ortskräfte im Einsatz
Von diesen Anfängen bis zu den umfänglichen Auslandseinsätzen der Bundeswehr vergingen mehrere Dekaden. Dabei spielten von Beginn an Ortskräfte für die deutschen Streitkräfte eine zentrale Rolle, um in unbekannten Regionen und Kulturen ihre Missionen durchführen zu können. Doch die besonderen Herausforderungen, die mit dieser Zusammenarbeit einhergingen, offenbarten sich nicht erst in Afghanistan. Sie zeigten sich schon bei den ersten Einsätzen der Bundeswehr in Kambodscha und Somalia, wie Torsten Konopka und Emma Bessi in ihrem Beitrag ausführen.
Diego Garcia
Dass eigene strategische Interessen sich manches Mal an weit entfernten Orten manifestieren, zeigt sich beispielhaft an der kleinen Insel Diego Garcia. Bereits 1810 gelangte sie unter britische Herrschaft, 1965 überließ die britische Regierung Diego Garcia den USA als Stützpunkt. Noch während des Kalten Krieges stationierten diese dort B-52-Langstreckenbomber. Sowohl die räumliche Nähe zu Afrika und der Golfregion als auch zu China verleihen der Insel bis heute einen hohen strategischen Wert, den aufzugeben ein herber Verlust wäre. Gerhard Altmann gibt vor diesem Hintergrund einen kurzen Überblick über die bewegte Geschichte der Kolonialisierung und Dekolonialisierung des kleinen Korallenatolls im Indischen Ozean.
Frauen an der Waffe
Diskussionen über die Wiedereinführung der Wehrpflicht drehen sich aktuell auch immer wieder um die Frage, ob Frauen nicht ebenfalls für den „Dienst an der Waffe“ gemustert werden sollten. Doch dem steht bislang das Grundgesetz im Weg, das ausschließlich Männer der Wehrpflicht unterwirft. Das „Frauen an der Waffe“ ein kontrovers diskutiertes und zugleich jahrtausendealtes Thema sind, zeigt Nils Birk in seinem Beitrag für die Rubrik „Im Blickpunkt“ auf.
Verdun
Manche Schlachten haben sich in das kollektive Gedächtnis eingebrannt. Hierzu gehört die Schlacht von Verdun, die vor 110 Jahren, im Februar 1916, begann und später als „Blutpumpe“ oder „Knochenmühle“ von Verdun in die Geschichtsbücher einging. Die Kämpfe markierten den Beginn der großen Materialschlachten, das Deutsche Heer zog aus ihnen taktische Lehren zum Gefecht der verbundenen Waffen. Doch der Blutzoll für diesen Lernprozess war hoch: Auf beiden Seiten fielen hunderttausende Soldaten in den Gefechten, deren Andenken noch heute im Beinhaus von Douaumont bewahrt wird. Ein analytischer Überblick von Christian Stachelbeck.
Die Ausgabe finden Sie kostenlos zum Download auf unserer Website.
Quelle: Pressestelle ZMSBw/Bildrechte: SKA/IMZBw
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