HIL GmbH – Abteilungsleiter Supply Chain Management (m/w/d)

Wir sind starker Partner der Bundeswehr. Unsere Expertise setzen wir für die Sicherheit der Soldatinnen und Soldaten ein. Unsere einzigartigen Aufgaben in der Wehrtechnik und des Logistikmanagements machen uns zu einem spannenden und abwechslungsreichen Arbeitgeber. Mit rund 2.000 Beschäftigten an über 60 Standorten ist die HIL GmbH ein dynamisches Unternehmen, das als bundeseigene Gesellschaft nicht konjunkturabhängig ist. Dadurch können wir einen sicheren Arbeitsplatz mit Zukunftsgarantie gewährleisten. Wir verfügen über Werkhallen auf höchstem Niveau, moderne technische Infrastruktur und Arbeitsplätze auf dem neusten Stand der Technik. Mit uns arbeiten Sie nicht nur in einem verlässlichen Team, sondern auch in einem faszinierenden Arbeitsumfeld.

Wir suchen für den Funktionsbereich SCM am Standort Bonn einen

Abteilungsleiter Supply Chain Management (m/w/d)

Das erwartet Sie bei uns

  • Sie führen die Abteilung Supply Chain Management und gestalten, entwickeln und steuern die Arbeitsinhalte und -abläufe im Verantwortungsbereich unter Beachtung gesetzlicher Vorschriften.
  • Sie kalkulieren den logistischen Anteil des HIL-Leistungsvertrages und des Logistischen Budgets und reporten die Leistungs- und Budgetkennzahlen des Bereichs Logistik.
  • Sie koordinieren alle planerischen Maßnahmen zur Einführung von Waffensystemen / Geräten in die Instandhaltungs-Verantwortung des Unternehmens.
  • Sie koordinieren alle Vorbereitungen und unterstützen bei der Ausschreibung von Instandhaltungsleistungen inkl. der Durchführung von Probeinstandsetzungen.
  • Sie synchronisieren die logistischen Prozessanwendungen im Bereich Logistik und entwickeln die Unternehmenslogistik weiter.

Das bringen Sie mit

  • einen Hochschulabschluss Uni/FH (technische oder kaufmännische Ausrichtung oder vergleichbarer Abschluss)
  • langjährige (mind. 5 Jahre) Führungserfahrung sowie 10 Jahre Berufserfahrung in einer vergleichbaren Funktion
  • betriebswirtschaftliche und technische Grundkenntnisse sowie Bundeswehrerfahrung im Bereich Logistik
  • eine strukturierte, ergebnisorientierte, eigenverantwortliche Arbeitsweise und einen sicheren Umgang mit MS-Office-Anwendungen
  • die Fähigkeit und Kenntnis, ein Beschäftigtenteam im Sinne des Unternehmensleitbildes unsere PHILOSOPHIE, erfolgsorientiert zu führen

Das ist unser Angebot

Die HIL GmbH ist ein dynamisches und wachsendes Unternehmen. Das starke Unternehmenswachstum sorgt dafür, dass ihr Arbeitsalltag immer abwechslungsreich bleibt. Neben einer marktüblichen Bezahlung mit attraktiven Sozialleistungen, wie betrieblicher Altersvorsorge, Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM), bietet die HIL GmbH flexible Arbeitszeiten, die eine sehr gute Vereinbarkeit von Privat- und Berufsleben ermöglichen. Um Sie optimal in die HIL GmbH zu integrieren, wird für alle neuen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen ein maßgeschneiderter Einarbeitungsplan entwickelt, an den individuelle Weiterbildungsmaßnahmen anknüpfen.

Fühlen Sie sich angesprochen?

Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung mit Angabe Ihrer Gehaltsvorstellung und des möglichen Eintrittstermins.

Diese senden Sie bitte per Online-Formular (www.jobs.hilgmbh.de) unter der Angabe des Referenzcodes 60039257-3 . Selbstverständlich behandeln wir Ihre Bewerbung vertraulich. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Newsletter Verteidigung 40/2019

Ein besonderes Angebot für unsere Mitglieder ist der Newsletter Verteidigung.

Der Newsletter Verteidigung (NV) wird vom Verlag Deutsche Spezialmedien veröffentlicht und präsentiert sich im neuen, zeitgemäßen Design. Diesen Newsletter bieten wir als Lizenznehmer 1-mal pro Woche (Dienstag) unseren Mitgliedern kostenfrei  in diesem Portal an.

 

Wenn Sie keine Ausgabe mehr verpassen möchten, so können Sie diesen hier kostenfrei abonnieren.

Alle in diesem Portal veröffentlichen Newsletter Verteidigung , ab Ausgabe 45/2018 finden Sie hier.

Die aktuelle Ausgabe stellen wir unseren Mitgliedern jeden Dienstag als Download zum Herunterladen bereit.

 

Themen dieser Ausgabe :

  • Stand Digitalisierung STF
  • Standardisierung europäischer Luftwaffen: Cobra Warrior
  • Staatssekretär weiht CIMIC ein
  • Strausberg – Nervenzentrum der NVA
  • Integration NVA/Bw:Ein Interview
  • Reserve: Vision 2032 plus

Zum Download …

Optimierung der Beschaffung: Task Force-Bericht gebilligt

Das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAIN) steht vor Veränderungen. Der am 19.09.2019 von Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer gebilligte Abschlussbericht der Task Force Beschaffungsorganisation sieht personelle, prozessuale und strukturelle Änderungen in der Behörde vor – und das im laufenden Betrieb.

Nun kann in der Zusammenfassung nachgelesen werden, welche Vorschläge die Task Force für eine effektivere Beschaffung und Nutzung gemacht hat und wie das weitere Vorgehen aussieht.

 

Der Bericht der Task Force zur „Untersuchung Beschaffungs- und Nutzungsorganisation sowie Optimierung Beschaffungswesen“ (BeschO) ist ein wesentlicher Meilenstein zur Erfüllung des Untersuchungsauftrags aus dem Koalitionsvertrag:

„Wir werden bis Ende 2019 untersuchen, in welcher Weise die Beschaffungsorganisation der Bundeswehr an ihren Standorten in ihrer Organisationsform angepasst werden sollte.“

“Übergeordnetes Ziel war es, Wege zu finden, wie die Beschaffungs- und Nutzungs-organisation den wachsenden Bedarf der Bundeswehr nach aufgabengerechter Ausrüstung und die Gewährleistung der materiellen Einsatzbereitschaft sicherstellen kann.

Die Soldatinnen und Soldaten sollen künftig die benötigte Ausstattung schneller, einfacher und zielgenauer erhalten. Das Fähigkeitsprofil der Bundeswehr soll umgesetzt und die materielle Einsatzbereitschaft der Streitkräfte sichergestellt werden. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollen bessere Rahmenbedingungen für ihre Arbeit in der Beschaffungs- und Nutzungsorganisation erhalten. Die Task Force hat diese Problemstellung methodisch, faktenbasiert und ergebnisoffen untersucht.

Der Bericht zum Lösungsraum fasst die Arbeitsergebnisse der Task Force BeschO nach Abschluss der bisherigen Arbeiten zusammen. Er beschreibt den Projektauftrag sowie die Methodik der durchgeführten Untersuchung, stellt die Herausforderungen und identifizierten Stärken innerhalb der Beschaffungs- und Nutzungsorganisation dar, leitet daraus Ziele ab und zeigt Verbesserungsmöglichkeiten auf. Die durch die Task Force als Grobkonzept erarbeiteten Vorschläge werden vorgestellt und ein Ausblick auf die Umsetzungsphase gegeben.

Die Empfehlungen des Expertenrats stellten einen wichtigen Zwischenschritt zur Entwicklung des Lösungsraums dar. Der überwiegende Teil der Impulse und Vor-schläge ist aufgegriffen worden und in den Abschlussbericht zum Lösungsraum eingeflossen. Als Ergebnis werden hierin 58 Maßnahmen vorgeschlagen, welche die Kernaufgaben des BAAINBw, die Projektarbeit, auf vier verschiedene Arten verbessern.

Dabei stehen die

  • Entlastung der für Projektarbeit vorgesehenen Personalressourcen,
  • Verbesserte Steuerung/Priorisierung der Projekte,
  • Verstärkung der für Projektarbeit vorgesehenen Personalressourcen und
  • Verbesserte Bedingungen zur Bearbeitung der Projekte

im Mittelpunkt.

Insgesamt wird die Umsetzung der empfohlenen Maßnahmen zu einer deutlichen Leistungssteigerung der Beschaffungs- und Nutzungsorganisation führen und dazu beitragen, die Arbeit an den Schnittstellen zur Industrie effizienter zu gestalten

Die Weiterentwicklung der deutschen Beschaffungs- und Nutzungsorganisation ist auch im Kontext der Ausgestaltung der zukünftigen Europäischen Verteidigungsunion zu sehen und mit seinen vielfältigen Wechselwirkungen zu berücksichtigen. Die laufenden Aktivitäten auf europäischer Ebene sind im Rahmen der Weiterentwicklung der Beschaffungs- und Nutzungsorganisation stets zu berücksichtigen.

Die Bundesministerin der Verteidigung hat den Abschlussbericht der Task Force BeschO am 19.September 2019 gebilligt. Nun kommt es auf das wirksame und nachhaltige Umsetzen der Maßnahmen an.

Bei der Umsetzung der Maßnahmen geht es darum, Leistungseinbußen bei der Beschaffung und Nutzung so gering wie möglich zu halten und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Verbesserungsprozess umfassend mitzunehmen. Nicht die große, umfassende Reform, sondern viele kleine, aber wichtige Verbesserungsschritte werden zum Ziel führen.

Hierzu wird die Umsetzung auf drei Ebenen erfolgen:

  1. Zuerst geht es um diejenigen Maßnahmen, welche in der Regel zügig umgesetzt werden können, weil sie einvernehmlich sind, relativ schnell Wirkung zeigen können und ohne bzw. mit geringen strukturellen Änderungen verbunden sind. Hierunter fallen beispielsweise die Erweiterung der Organisationshoheit des BAAINBw, um mehr Flexibilität zu erreichen und den bestehenden eigenen Entscheidungsspielraum zu erweitern. Zum Erhalt des Fachwissens ist es vorgesehen, das Fachpersonal künftig länger den Projekten ohne Karrierenachteile zur Verfügung zu stellen. Zusätzliches Personal soll durch die verstärkte Einstellung von Seiteneinsteigern und ehemaligen Zeitsoldaten gewonnen werden. Zudem ist vorgesehen, die bestehende Infrastruktur und Arbeitsausstattung zügig zu modernisieren
  2. Maßnahmen der Ebene 2 sind mit größeren strukturellen Veränderungen, aber auch entsprechender Wirkung verbunden und sind teilweise umstritten. Beispielsweise ist das benötigte Personal zielgerichteter und flexibler in die Projekte zu bringen. Die sogenannten „Kompetenzpools“ für Fachkräfte sollen daher weiter ausgebaut werden. Außerdem soll es möglich sein, gestellte oder bestehende Forderungen auch im laufenden Beschaffungsprozess an geänderte Rahmenbedingungen flexibler anpassen zu können. Weiterhin soll die Belastung durch das bestehende Berichtswesen nach Möglichkeit reduziert werden.
  3. Zuletzt folgen jene Maßnahmen, die große strukturelle Veränderungen mit sich bringen oder sehr umstritten sind. Aus diesem Grund wird zunächst von umfangreichen aufbauorganisatorischen Maßnahmen abgesehen. Eine Neuzuordnung von Projektzuständigkeiten im BAAINBw wird es beispielsweise vorerst nicht geben. Darüber hinaus ist die Verlagerung von Aufgaben des BAAINBw, wie Anteile des Einkaufs, in andere Bereiche der Bundeswehr zunächst für etwa acht Monate zurückgestellt. Eine Änderung der Rechtsform in eine Anstalt des öffentlichen Rechts ist bis auf Weiteres nicht beabsichtigt. Die 2012 vorgenommene Zusammenführung von Beschaffung und Nutzung im BAAINBw wird nicht rückgängig gemacht.

Mit den empfohlenen Maßnahmen können die Rahmenbedingungen verbessert werden, um das Fähigkeitsprofil der Bundeswehr zu realisieren und die Streitkräfte dauerhaft einsatzbereit zu halten. Voraussetzung dafür ist jedoch die konsequente und zügige Umsetzung dieser Maßnahmen, so dass erste positive Effekte zügig eintreten. Die Wirksamkeit der Maßnahmen wird in einem einzurichtenden Controllingsystem bewertet und überprüft.

Sämtliche Maßnahmen werden in enger Begleitung durch die Interessenvertretungen und Gleichstellungsbeauftragten und in einem offenen Dialog realisiert.

Parallel zur Umsetzung der vorliegenden Maßnahmen wollen wir auch Prozesse außerhalb des BAAINBw in den Fokus nehmen, um den gesamten Beschaffungs- und Nutzungsweg von der ersten Idee über die Entwicklung, Beschaffung und Nutzung bis hin zur Verwertung zu betrachten.

Mit der Feinausplanung und der Umsetzung erster Maßnahmen wird bereits in den nächsten Tagen begonnen.

Quelle:
BMVg TF BeschO

 

 

Informationsheft Nr.51

Das Informationsheft, Nr. 51 befindet sich zur Zeit in Druck und wird unseren Mitgliedern in der 41.Kalenderwoche per Post zu gesendet.

Mit dem diesjährigen Informationsheft des „blauer Bund e.V.“ wird traditionell für die anstehende Informationsveranstaltung des Vereins geworben. Zu diesem Anlass werden dieses Jahr hochrangige Vortragende, im Schwerpunkt zu Themen der Einbindung Deutschlands in Sicherheitsbündnisse, wie NATO und EU und der damit verbundenen Rolle als logistische Drehscheibe für die kollektive Verteidigung im Bündnis, referieren.

Beim Inhalt dieses Heftes selbst geht es von der Integrierten Planung in der Bundeswehr und der daraus folgenden Fähigkeitslage, über zukunftsträchtige Themen wie Künstliche Intelligenz und Digitalisierung, zu Logistischen Verbänden mit Alleinstellungsmerkmal, bis hin zum täglichen Geschäft von Bundeswehrlogistikern in verschiedenen Teilstreitkräften.

Im historischen Abriss beleuchten wir die Militärlogistik der Neuzeit vom 30-jährigen Krieg bis heute. Ebenso sollen hier jedoch Vereinsaktivitäten nicht zu kurz kommen.

Am 24.07.2019 wurde Frau Annegret Kramp-Karrenbauer als neue Verteidigungsministerin vereidigt. Ob dieser Personalwechsel raumgreifende Veränderungen mit sich bringt und wenn ja, ob sich dies auch auf Themen der Rüstung und Logistik niederschlägt, bleibt abzuwarten. Verbesserungen sind willkommen und mit der kostenlosen Fahrt von uniformierten Soldaten in der Deutschen Bahn ist ein Anfang gemacht.

Um in die oben beschriebenen Themen und auch in unser Vereinsleben selbst Einblick zu geben, haben wir unseren Leserinnen und Lesern, vor allem aber unseren Mitgliedern, eine Auswahl von Artikeln aus verschiedenen Bereichen zusammengestellt.

Wir wünschen Ihnen bei der Lektüre, wenn sie dann bei Ihnen angekommen ist, eine angenehme Zeit mit manch neuer Erkenntnis und freuen uns gemeinsam auf die diesjährige Informationsveranstaltung im November in Eschweiler.

Quelle:

Editorial, Heft Nr.51
Autor: Oberstleutnant Schlosser und Oberstabsfeldwebel a.D. Matheis

Informationsveranstaltung 2019

Sehr geehrte Kameraden, meine sehr geehrten Damen und Herren,

am 07. und 08. November 2019 werden wir unsere jährliche Informationsveranstaltung in Aachen/Eschweiler durchführen.

Das Hauptthema unserer diesjährigen Veranstaltung steht im engen Zusammenhang mit der Gleichgewichtung von Landes- und Bündnisverteidigung und Einsätzen im Rahmen des Internationalen Krisenmanagements. Deutschland ist aufgrund seiner geografischen Lage Transitland und gleichzeitig logistische Drehscheibe für die kollektive Verteidigung im Bündnis. Gleichzeitig gilt es die Bereitstellung, den Aufmarsch und die strategische Verlegung eigener Streitkräfte vorzubereiten und zu üben. Dass wir dies können, haben wir in der Übung TRIDENT JUNCTURE 2018 eindrucksvoll nachgewiesen. Dennoch, die VJTF 23 wirft ihre Schatten voraus und es gilt jetzt, alle vorbereitenden Maßnahmen zu treffen, um auch diese anspruchsvolle Aufgabe zu meistern.

Dass die Logistik Vorbereitungszeit benötigt, um die bestmögliche Unterstützung für die Truppe zu gewährleisten, ist uns allen klar. Konsequenter Weise wollen wir uns in unserer Informationstagung mit dem Thema „Deutschland als logistische Drehscheibe für die kollektive Verteidigung im Bündnis“ beschäftigen und einige Aspekte in Vorträgen und Diskussionen vertiefen. Mir kommt es dabei darauf an, nicht nur „Nabelschau“ zu betreiben, sondern den Blick über den Tellerrand zu richten und zusammenhänge aufzuzeigen.

Ausgehend von sicherheitspolitischen Aspekten und Forderungen der NATO und EU an Deutschland werden wir uns mit den Aufgaben des Joint Support and Enabling Command, den Unterstützungsmöglichkeiten der Streitkräftebasis sowie des Kommandos Territoriale Aufgaben der Bundeswehr und des Logistikkommandos der Bundeswehr beschäftigen. Ergänzt wird dies durch das Thema „Konzeption Zivile Verteidigung – Unterstützung für die Streitkräfte in Krisen und Einsätzen“ sowie die Erfahrungen eines Kommandeurs eines Logistikbataillons der NATO Response Force. Neben diesen Kernthemen werden wir uns auch mit aktuellen Herausforderungen unserer Beschaffungsorganisation, der Reservistenarbeit und unseren zentralen Ausbildungseinrichtungen beschäftigen.

Ich freue mich, dass es uns wieder gelungen ist hochkarätige Referenten zu gewinnen, die uns aktuelle Informationen auf der Grundlage neuester Entwicklungen vortragen und uns zusätzlich für eingehende Diskussionen zur Verfügung stehen werden. Natürlich wird auch dieses Jahr wieder ausreichend Zeit und Gelegenheit zum „Netzwerken“ bestehen.

Das Programm der Informationsveranstaltung  steht ihnen als Download bereit.

Eine Anmeldung zu dieser Veranstaltung ist ab sofort online möglich.

Kameradinnen und Kameraden, meine Damen und Herren, ich freue mich sehr auf Ihren Besuch in Eschweiler, interessante Vorträge, Diskussionen und natürlich auf unseren traditionellen Gesellschaftsabend.

Mit kameradschaftlichen Grüßen

 

 

 

 

 

 

 

 

Ihr
Volker Thomas
Generalmajor

Newsletter Verteidigung 39/2019

Ein besonderes Angebot für unsere Mitglieder ist der Newsletter Verteidigung.

Der Newsletter Verteidigung (NV) wird vom Verlag Deutsche Spezialmedien veröffentlicht und präsentiert sich im neuen, zeitgemäßen Design. Diesen Newsletter bieten wir als Lizenznehmer 1-mal pro Woche (Dienstag) unseren Mitgliedern kostenfrei  in diesem Portal an.

 

Wenn Sie keine Ausgabe mehr verpassen möchten, so können Sie diesen hier kostenfrei abonnieren.

Alle in diesem Portal veröffentlichen Newsletter Verteidigung , ab Ausgabe 45/2018 finden Sie hier.

Die aktuelle Ausgabe stellen wir unseren Mitgliedern jeden Dienstag als Download zum Herunterladen bereit.

 

Themen dieser Ausgabe :

  • Auf ein Wort… mit André Wüstner
  • Grußwort des Wehrbeauftragten
  • DBwV im politischen Berlin
  • Zum Bundeshaushalt 2020
  • Die Zukunft der Luftabwehr
  • Zur Rede der Verteidigungsministerin

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11. International Military Logistics Conference

Vom 12.-13. November 2019 findet in Wien zum 11. Mal die International Military Logistics Conference statt. Das diesjährige Programm steht unter dem Themenschwerpunkt „Multimodale Transportlösungen“. In Zusammenarbeit mit dem österreichischen Bundesministerium für Landesverteidigung ist es auch in diesem Jahr wieder gelungen ein anspruchsvolles und informatives Programm zu entwickeln.

In der Verlegung nationaler und multinationaler Kampfverbände ist man oftmals auf multimodale Transportlösungen angewiesen. Die Teilnehmer erwarten spannende Vorträge mit Erfahrungsberichten aus MCCE, AMCC, NSPA und weiteren Organisationen. Hierbei werden die Transportmöglichkeiten für Luft-, Land- See und Eisenbahntransport besondere Berücksichtigung finden. Deutsche und tschechische Vertreter werden einige Eindrücke aus RSOM schildern und die Multinationalität der Thematik unterstreichen. Amtssprache der Veranstaltung wird Englisch sein.  Die begleitende Ausstellung ermöglicht einen spannenden Ausblick auf die aktuellen Entwicklungsprozesse.

Weitere Informationen: