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70 Jahre Teilstreitkräfte: In der neuen Ausgabe der „Militärgeschichte“ steht die Aufstellung der Teilstreitkräfte der Bundeswehr im Fokus. Außerdem geht es um die Geschichte der Ortskräfte der Bundeswehr in Kambodscha und Somalia, die Geschichte des strategischen US-Stützpunktes Diego Garcia und die Schlacht von Verdun.
70 Jahre Teilstreitkräfte
Am 20. Januar 1956 führte Bundeskanzler Konrad Adenauer den ersten Truppenbesuch in der Geschichte der Bundesrepublik durch. Sein Besuch in Andernach markiert einen historischen Moment. Er stand am Anfang eines langen und herausforderungsreichen Aufstellungsprozesses, den Mischa Bose in seinem Beitrag näher beleuchtet. Die Bundeswehr musste aufgrund der kompletten Demilitarisierung Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg in vielen Bereichen praktisch aus dem Nichts aufgebaut werden. Und dies unter höchstem Zeitdruck, denn im Kalten Krieg war die Bedrohungslage akut und der Feind stand nur wenige hundert Kilometer entfernt.
Insbesondere was Material und Personal anbelangte, gab es in den ersten Jahren einige Überschneidungen zwischen den neuen bewaffneten Organen der Bundesrepublik, der Bundeswehr und dem Bundesgrenzschutz. Die ersten Einheiten des Bundesgrenzschutzes wurden als „Polizei des Bundes“ bereits 1951 aufgestellt. Mit Gründung der Bundeswehr 1955 wechselte über die Hälfte des dortigen Personals zu den neuen Streitkräften. Dass die Unterscheidung beider Organisationen nicht immer ganz einfach fällt, erläutert Klaus Storkmann in seinem Beitrag für „Militärgeschichte im Bild“.
Ortskräfte im Einsatz
Von diesen Anfängen bis zu den umfänglichen Auslandseinsätzen der Bundeswehr vergingen mehrere Dekaden. Dabei spielten von Beginn an Ortskräfte für die deutschen Streitkräfte eine zentrale Rolle, um in unbekannten Regionen und Kulturen ihre Missionen durchführen zu können. Doch die besonderen Herausforderungen, die mit dieser Zusammenarbeit einhergingen, offenbarten sich nicht erst in Afghanistan. Sie zeigten sich schon bei den ersten Einsätzen der Bundeswehr in Kambodscha und Somalia, wie Torsten Konopka und Emma Bessi in ihrem Beitrag ausführen.
Diego Garcia
Dass eigene strategische Interessen sich manches Mal an weit entfernten Orten manifestieren, zeigt sich beispielhaft an der kleinen Insel Diego Garcia. Bereits 1810 gelangte sie unter britische Herrschaft, 1965 überließ die britische Regierung Diego Garcia den USA als Stützpunkt. Noch während des Kalten Krieges stationierten diese dort B-52-Langstreckenbomber. Sowohl die räumliche Nähe zu Afrika und der Golfregion als auch zu China verleihen der Insel bis heute einen hohen strategischen Wert, den aufzugeben ein herber Verlust wäre. Gerhard Altmann gibt vor diesem Hintergrund einen kurzen Überblick über die bewegte Geschichte der Kolonialisierung und Dekolonialisierung des kleinen Korallenatolls im Indischen Ozean.
Frauen an der Waffe
Diskussionen über die Wiedereinführung der Wehrpflicht drehen sich aktuell auch immer wieder um die Frage, ob Frauen nicht ebenfalls für den „Dienst an der Waffe“ gemustert werden sollten. Doch dem steht bislang das Grundgesetz im Weg, das ausschließlich Männer der Wehrpflicht unterwirft. Das „Frauen an der Waffe“ ein kontrovers diskutiertes und zugleich jahrtausendealtes Thema sind, zeigt Nils Birk in seinem Beitrag für die Rubrik „Im Blickpunkt“ auf.
Verdun
Manche Schlachten haben sich in das kollektive Gedächtnis eingebrannt. Hierzu gehört die Schlacht von Verdun, die vor 110 Jahren, im Februar 1916, begann und später als „Blutpumpe“ oder „Knochenmühle“ von Verdun in die Geschichtsbücher einging. Die Kämpfe markierten den Beginn der großen Materialschlachten, das Deutsche Heer zog aus ihnen taktische Lehren zum Gefecht der verbundenen Waffen. Doch der Blutzoll für diesen Lernprozess war hoch: Auf beiden Seiten fielen hunderttausende Soldaten in den Gefechten, deren Andenken noch heute im Beinhaus von Douaumont bewahrt wird. Ein analytischer Überblick von Christian Stachelbeck.
Die Ausgabe finden Sie kostenlos zum Download auf unserer Website.
Quelle: Pressestelle ZMSBw/Bildrechte: SKA/IMZBw
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Am 28. Oktober wurde die diesjährige Spenderehrung des Soldatenhilfswerk der Bundeswehr e.V. im Gäste-Casino des BMVg im Bendlerblock in Berlin durchgeführt.

In Abwesenheit des Vorsitzenden, General Karsten Breuer, der aufgrund einer wichtigen internationalen Verpflichtung nicht anwesend sein konnte, nahm die Ehrung der Spender in diesem Jahr die stellvertretende Vorsitzende, Frau Generalstabsarzt Dr. Almut Nolte vor. Nach Ihrer Begrüßung wendete sich General Breuer mit einer Videobotschaft an die anwesenden Spender und Gäste. Er dankte den Spendern für Ihren Einsatz und erinnerte an die Gründung und die Aufgaben des Soldatenhilfswerkes. Die Moderation übernahm, wie im letzten Jahr auch, Frau Hauptmann Schönemann von Radio Andernach. Musikalisch wurde die Veranstaltung vom Blechbläserquintett des Stabsmusikkorps der Bundeswehr sowie dem Chor des Bundeswehr-Krankenhauses Berlin, „toninfusion“, untermalt.

Gut 50 Spender nahmen ihre Urkunden aus den Händen von Frau Generalstabsarzt Dr. Nolte entgegen. Zudem wurden den Spendern der besondere Coin, der ausschließlich für diese Spenderehrung erstellt wurde, überreicht.

Für den „blauer Bund e.V.“, der eine Spende in Höhe von 1500 € an das Soldatenhilfswerk e.V. nahm Oberst a.D. Thomas Mönninghoff in Vertretung des Präsidenten Generalmajor Jochen Deuer die Ehrung entgegen.
Autor: Oberst a.D. Thomas Mönninghoff
Bilder: Soldatenhilfswerk der Bundeswehr e.V.
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